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Das sind die besten Netflix-Serien


„Better Call Saul“

Zum Chillen: Saul Goodman (Bob Odenkirk) ist eigentlich ein Charakter aus „Breaking Bad“. Das hier ist seine eigene Serie, die vor der Geschichte des großen Serien-Bruders angesiedelt ist. Man sieht, wie aus einem kleinen Anwalt irgendwann der durchtriebene Saul Goodman wird. Das Erzähltempo: gemächlich. Der Humor: dezent. Eine ideale Serie für einen entspannten Abend. Staffel vier ist bereits verfügbar.Und vielleicht kommt ja irgendwann noch der Gastauftritt von Walter White aus „Breaking Bad“.

„House of Cards“:

Wer von Politik noch nicht genug hat: Als „House of Cards“ beginn und Netflix großen Aufwind brachte, war die fiktive Politik in der Serie absurder als die Realität. Durch Donald Trump scheint mittlerweile aber Kevin Spacey als Frank Underwood der normalere Präsident der USA zu sein. Insgesamt vier Staffeln liegen auf Netflix bereit. Keine andere Serie sieht so unverschämt gut aus und nimmt dermaßen geschickt Bezug auf reale Ereignisse. Lohnt sich, auch wenn die Turbulenzen um Kevin Spacey und die Vorwürfe der sexuellen Belästigung die letzte Staffel in eine ganz besondere Schräglage gebracht haben.

Macbeth und Lady Macbeth: Frank und Claire Underwood (Kevin Spacey, Robin Wright)

„Santa Clarita Diet“

Für Leute, die sich gern selbst foltern: Die Kannibalismus-Comedy mit Drew Barrymore ist vielleicht die schlechteste Show, die Netflix jemals produziert hat. Wir wollten es an dieser Stelle nur noch einmal betonen und die Warnung aussprechen.

Drew Barrymore in der Netflix Arbeitsbeschaffungsmaßnahme: „Santa Clarita Diet“.

Melinda Sue Gordon AP
Erica Parise Netflix


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