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„Better Call Saul“: Staffel 3 hat einen Starttermin, Bryan Cranston will Regie führen

Zuletzt stellte der US-Sender AMC, der „Better Call Saul“ produziert, ein Video online, in dem die Figur Gus Fring seine Rückkehr zur Serie ankündigte. Die Vorfreude von „Breaking Bad“-Fans steigert sich seitdem in neue Höhen. Fring war eine der beliebtesten Figuren der Meth-Serie „Breaking Bad“, deren Vorgeschichte nun eben in „Better Call Saul“ erzählt wird. Das Premierendatum der dritten Staffel der Serie mit Bob Odenkirk wurde bei den bisherigen Promo-Maßnahmen allerdings noch verschwiegen. Nun gibt es Gewissheit: Am 10. April wird Saul Goodman für weitere zehn Folgen zurückkehren.

Der Termin gilt zwar primär für den amerikanischen Markt, allerdings werden die neuen „Better Call Saul“-Episoden in Deutschland für gewöhnlich einen Tag darauf ausgestrahlt. Und zwar auf dem Streaming-Dienst Netflix. Im Gegensatz zu den meisten Serien in der Netflix-Mediathek stehen bei der Anwaltsserie nicht alle Episoden einer Staffel auf einen Schlag zur Verfügung. Netflix muss sich an den US-Rhythmus halten und veröffentlicht deshalb wöchentlich.

Bryan Cranston, der in „Breaking Bad“ die Hauptfigur Walter White spielte, hat derweil seine Verbundenheit zum Spin-off seiner Serie bestätigt. Auch möchte er gern eine Episode der Show inszenieren: „Seitdem es die Serie gibt, wurde ich jährlich danach gefragt, ob ich nicht eine Folge drehen möchte. Leider hat es bisher nie mit meinem Terminkalender gepasst“, sagte Cranston in einem Interview. Des Weiteren wäre Cranston auch für einen weiteren Auftritt als Walter White zu haben, insofern Serienschöpfer Vince Gilligan eine passende Idee dafür hat.

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