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„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ im TV: Alle Sendetermine des Märchenklassikers

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Die DDR ist tot, doch „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist lebendiger als je zuvor. Der Märchenklassiker aus dem Jahr 1973 ist wohl neben dem „Sandmännchen“ einer der bis heute beliebtesten Exportschlager aus dem einstigen Osten der Republik und in der Adventszeit seit Jahren nicht mehr aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen wegzudenken.

In dieser Saison hat die ARD fast 20 Sendeplätze in ihren Programmen für die deutsch-tschechische Koproduktion reserviert. Und ganz neu: In diesem Jahr lief das Märchen bereits erstmals mit Gebärdensprache über den Sender und steht in dieser Form – genau wie die Standardversion – vorerst noch bis Mitte Januar 2021 in der Mediathek zur Verfügung.

Alle Sendetermine von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ im Überblick:

  • Sonntag, 13. Dezember, 13.20 Uhr: WDR
  • Sonntag, 20. Dezember, 12.05 Uhr: BR
  • Sonntag, 20. Dezember, 14.15 Uhr: ONE
  • Sonntag, 20. Dezember, 15.05 Uhr: NDR
  • Donnerstag, 24. Dezember, 12.15 Uhr: Das Erste
  • Donnerstag, 24. Dezember, 16.05 Uhr: NDR
  • Donnerstag, 24. Dezember, 18.50 Uhr: ONE
  • Donnerstag, 24. Dezember, 20.15 Uhr: WDR
  • Donnerstag, 24. Dezember, 22.30 Uhr: SWR
  • Donnerstag, 24. Dezember, 23.15 Uhr: RBB
  • Freitag, 25. Dezember, 11.25 Uhr: Das Erste
  • Freitag, 25. Dezember, 20.15 Uhr: NDR
  • Samstag, 26. Dezember, 16.05 Uhr: MDR
  • Samstag, 26. Dezember, 16.40 Uhr: ONE
  • Sonntag, 27. Dezember, 12.00 Uhr: KiKA
  • Freitag, 1. Januar, 16.30 Uhr: RBB
  • Mittwoch, 6. Januar, 08.05 Uhr: BR

Alle, die sich dem Diktat der Programmplanung nicht unterwerfen möchten, können vom Fernsehen und der begrenzten Verfügbarkeit in der Mediathek auf verschiedenste Streaming-Dienste ausweichen. Im Abo ist „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ derzeit bei Netflix, Prime Video, TV Now und MagentaTV zu sehen.

Drei Fun Facts zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

  1. Nicht nur Deutschland steht auf „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Auch in Tschechien, der Slowakei, in der Schweiz und in Norwegen ist der der Märchenfilm ein Adventsrenner.
  2. Während der Dreharbeiten sprachen die deutschen und tschechischen Schauspieler:innen alle in ihrer Landessprache. Die Einheitlichkeit wurde erst hinterher in der Synchronisierung hergestellt.
  3. Drehbuchautor František Pavlíček erschien zunächst im Abspann nicht unter seinem echten Namen, da er sich im Prager Frühling engagierte, wonach ihn die Regierung zwang, seine kulturellen Tätigkeiten einzustellen. In den Credits taucht er deshalb als Bohumila Zelenková auf.


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