Filthy Dukes


Düstere 80s-Synthies, Hot-Chipartige Harmonien und jede Menge spannende Remixe.

Die Filthy Dukes haben lange indirekt die Musikszene Londons beeinflusst (bei ihrer „Kill Em All“-Clubnacht gaben sie Bands wie Bloc Party, Mecronomy und Hot Chip ein Forum), nun steuern sie mit ihrem Debüt NONSENSE IN THE DARK auch direkt dazu bei. Die Platte ist ein scharfsinniges, forderndes Stück Elektropop, das über weite Strecken wie “ Depeche Mode oder Soft Cell klingt, nur mit Bootsy Collins am Bass“, wie The Guardian schrieb. Olly Dixon (Maschinen, Samples, E-Percussion, Gitarren), Tim Lawton (Maschinen, Moog, Gesang) und Mark Ralph (Maschinen, Bass, Gitarre, zweite Stimme) kommen von der elektronischen Musik, doch war ihnen bei ihrem Debüt viel daran gelegen, „Popsongs und nicht nur knorrige Dance-Tracks zu machen“.

Dass sie ein Händchen für progressive Elektronik mit Pop-Seele haben, beweisen längst die Remixe, die sie für u.a. Bloc Party, The Rakes und Late Of The Pier gemacht haben.

Albumkritik ME 4/09

www.myspace.com/fillhydukes