„Guardians Of The Galaxy“: Chris Pratts Figur ist jetzt in Comics bisexuell

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Erst für 2023 ist James Gunns „Guardians Of The Galaxy Vol. 3“ angekündigt, aber es lohnt sich in jedem Fall jetzt schon mal zu schauen, welche Abenteuer als nächstes auf Peter Quill, alias Star-Lord, und sein Team warten könnten. Erste Hinweise könnte bereits das aktuelle Comic mit dem Titel „I Shall Make You a Star-Lord“ bieten.

Während Regisseur James Gunn vor dem nächsten „Guardians of the Galaxy“ noch für 2021 den Actioner „Suicide Squad“ dazwischenschieben muss, geht es zumindest in den Comics längst weiter. In dem befindet sich Peter Quill mittlerweile an einem Ort namens Morinus, an dem er wohl insgesamt 150 Jahre ausharren soll.

Nach zwölf Jahren dort hat sich Quill nicht nur einen enormen Bart und insgesamt sehr lange Haare wachsen lassen, sondern sich auch auf eine Beziehung mit einem weiblichen (Aradia) sowie einem männlichen Alien (Mors) eingelassen. Im Comic erklärt Quill dazu: „Es ist über ein Jahrzehnt her. […] Zeit, die Wahrheit zu akzeptieren. […] Morinus ist mein Zuhause. Ihr seid mein Zuhause.“

Wie der Star-Lord momentan im Comic sein Leben genießt, könnt Ihr hier sehen:

Ob Chris Pratt in den Verfilmungen ebenfalls zukünftig einen polyamorösen und bisexuellen Charakter spielt, ist aktuell aber nicht klar. Weder Marvel noch Gunn oder auch Pratt haben sich bisher dazu geäußert.


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