Niall Horan: One-Direction-Mitglieder sind sich noch nahe, weil sie „dem Hype nie geglaubt“ haben


Die Bodenständigkeit haben sie laut Horan nie verloren und teilen auch immer noch ihre neuesten Tracks miteinander.

Niall Horan glaubt, dass sich er und seine ehemaligen Bandmitglieder von One Direction immer noch so nahe sind, weil sie „dem Hype nie geglaubt“ hätten. Die Boy-Group hat sich zwar nie offiziell aufgelöst, ist aber seit 2016 inaktiv. Ein Comeback war für März 2017 angekündigt, blieb aber bislang aus. Mittlerweile haben alle fünf Sänger eine Solo-Karriere.

In einem Ausschnitt eines Interviews, das noch nicht in voller Länge erschienen ist, ging Niall Horan nun auf die Frage ein, wie sie das „Feuer“ vermieden haben, das sie in den Abgrund hätte stürzen können. „Ich glaube einfach, wir haben nie dem Hype geglaubt“, eröffnete der 29-Jährige. „Der Schockzustand war immer da. Du musst verstehen, das waren wir, unser Team, unsere Bubble und wir sind einfach vom einen Ort zum nächsten um die Welt gereist und haben uns irgendwie gar nicht so viele Gedanken darüber gemacht“, so Horan. Und weiter: „Wir haben immer gesagt, wir sind normale Leute, die einen abnormalen Job machen, was eine gute Perspektive ist“.

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Der Ire erinnerte sich außerdem an eine One-Direction-Tour im Jahre 2014 mit dem Titel „Where We Are“. Diesen Namen wählten die fünf Sänger, weil sie damals ständig zu sich sagten: „Look where we are“, also „Schau nur, wo wir sind“. „Hin und wieder erwischt man sich dabei, wie man sich gegenseitig ansieht und sagt: „Das ist doch verrückt!““, fügte Horan hinzu.

In einem anderen Interview verriet Horan, dass er seine Musik oft seinen alten Band-Kollegen schicke, um sich Feedback einzuholen. Seine aktuelle Platte THE SHOW habe er etwa Louis Tomlinson geschickt. Harry Styles scheint auch viel auf den Zusammenhalt unter den „1D-Boys“ zu setzen. Als er bei den BRIT-Awards 2023 als Künstler des Jahres ausgezeichnet wurde, bedankte er sich auch bei seinen ehemaligen Bandmitgliedern.

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