Spielt Harry Styles den Marvel-Eros in „Eternals“?


Der ehemalige Sänger von One Direction könnte eine spektakuläre Nebenrolle im neuen Marvel-Film „Eternals“ haben. Offiziell bestätigt ist das allerdings nicht.

Die große Tour von Harry Styles hält die USA in Atem. Nachdem er dreimal hintereinander den riesigen Madison Square Garden ausverkaufte, bleiben ihm die Paparazzi auch am Day Off in New York auf den Fersen.

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Beim Marsch durch Midtown Manhattan gemeinsam mit Freundin Olivia Wilde wurde der sportive Look des Paars unter die Lupe genommen. Besonders Styles‘ weinroter Hoodie mit dem Typo-Aufdruck „All Things Must Pass“ (Titel eines Albums von George Harrison) warf Fragen auf.

Ist dies etwa ein versteckter Hinweis auf die aktuellen Spekulationen, dass Styles im neuen Superhelden-Film im Marvel Cinematic Universe (MCU) „Eternals“ auftauchen wird? „Die epische Geschichte, die sich über Tausende von Jahren erstreckt, erzählt von einer Gruppe unsterblicher Helden, die nun gezwungen sind aus dem Verborgenen hervorzutreten, um sich gemeinsam gegen die ältesten Feinde der Menschheit zu stellen“, heißt es darüber.

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Mehr Diversität bei Marvel

Die mit Stars gespickte Saga kommt am 5. November weltweit in die Kinos. Salma Hayek spielt die weise Anführerin Ajak, Richard Madden den allmächtigen Ikaris. Angelina Jolie ist Kriegerin Thena. Regie führte Oscar-Gewinnerin Chloé Zhao („Nomadland“).

Eros wird von US-Film-Insidern nach der streng geheimen Vorpremiere als der jüngste Sohn der Eternals A’Lars und Sui-San beschrieben. Eine sorglose Figur mit Schlag bei den Frauen, der in Opposition zum polternden Machthunger seines Bruders Thanos steht.

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Auch wenn es bislang noch keine offizielle Bestätigung aus dem Marvel-Lager gibt, passen doch die Charakterzüge in die Strategie, die Besetzung so vielfältig und divers wie möglich zu halten.

Erst kürzlich sagte Regisseurin Zhao im Fachmagazin „Total Film“, dass mit „Eternals“ auch die Weichen für künftige Inhalte und Charaktere in der Marvel-Saga gestellt werden. Und da käme natürlich ein Styles-Crossover ins Pop- und Mode-Universum nur zu gelegen.

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+++Dieser Artikel erschien zuerst bei rollingstone.de+++