„Borat 2“ mit Sacha Baron Cohen ist schon im Kasten

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Wird da ein Sequel zu „Borat“ gedreht oder hat das was mit einer weiteren Staffel „Who is America?“ zu tun? Als Sacha Baron Cohen Ende August im typischen Borat-Kostüm von einem Passanten gefilmt wurde und das Bewegtbild, in dem der Schauspieler mal wieder einen dicken Schnurrbart und dazu noch einen braunen Anzug trug, ins Internet stellte, gab es viele Fragezeichen. Aber auch Hoffnung: Was wäre, wenn es wirklich einen neuen „Borat“-Film, rund 15 Jahre nach „Borat – Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen“ geben würde? Eigentlich very nice, oder?

Jetzt hat die US-Seite „Collider“ Licht ins Dunkel gebracht. Sacha Baron Cohen wird wirklich bald wieder in einem richtigen Spielfilm als kasachischer Reporter mit einer irren Mission zu sehen sein. Und mehr noch: Der Kinofilm ist sogar schon fertig gedreht und mehreren Leuten aus der Filmindustrie vorgespielt. Wer den Regieposten übernahm und welche Darsteller*innen neben Cohen dabei sind, bleibt aktuell aber noch ein Geheimnis. Ebenso wie die Plattform, auf der das Werk dann vertrieben werden soll. Momentan spekulieren Fans und Insider*innen, ob es überhaupt einen Kinostart von „Borat 2“ geben wird oder ob es nicht viel wahrscheinlicher wäre, wenn das Sequel beim Streamingriesen Netflix anläuft.

Zum Plot kann aber jetzt schon etwas mehr gesagt werden. „Cohen spielt Borat, der Cohen spielt“, heißt es von einer „Collider“-Quelle. Konkret ist Borat dem Glauben verfallen, eine Berühmtheit zu sein. Grund dafür sei der erste Kinostreifen aus dem Jahr 2006. Der wäre in seinen Augen durch die Decke gegangen. Also versucht er die meiste Zeit inkognito zu bleiben, während er aber immer noch Menschen interviewt und den verschiedensten Wahrheiten auf der Spur ist.

Von Sacha Baron Cohen haben wir in diesem Jahr schon einiges gehört. Erst kürzlich sorgte der Schauspieler mit einem Auftritt als rassistischer Country-Sänger bei einer rechtsextremistischen Bürgerwehr-Rallye für Aufsehen. Dort gab er zunächst unerkannt einen Song über Barack Obama, Dr. Anthony Fauci und das Coronavirus, alias „The Wuhan Flu“, zum Besten. Die nichts ahnenden Besucher*innen der Veranstaltung ließen sich teilweise sogar zum Mitsingen motivieren.



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