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🔥„Dark“: So endet die Serie nach Staffel 3 | Das ist das Schicksal ihrer Figuren

Überblick

„Dark“ Staffel 3 bei Netflix: Alles, was Ihr jetzt über die Serie und die finale Staffel wissen müsst

Ihr wollt jetzt in die mysteriöse Welt von „Dark“ eintauchen? Hier könnt Ihr die wichtigsten Fakten nachlesen.

„Dark“ – was bisher geschah:

Die fiktive, deutsche Kleinstadt Winden wirkt auf den ersten Blick sehr durchschnittlich. Breiter Mittelstand, Einfamilienhäuser, viel Natur. Das einzig „Besondere“ ist vielleicht das nah an dem Städtchen gelegene Atomkraftwerk. Doch der vermeintlich ruhige Ort birgt ein dunkles Geheimnis.

Die Geschichte beginnt im Jahr 2019 mit dem Suizid von Michael Kahnwald. Dieser hinterlässt einen Brief mit dem Hinweis, selbigen nicht vor dem 4. November um 22:13 Uhr zu öffnen. Der Sohn von Michael, Jonas, kehrt an genau diesem Tag nach einem mehrwöchigen Aufenthalt in der Psychiatrie nach Winden zurück. Dort wird zu diesem Zeitpunkt ein Junge, Erik, seit 13 Tagen vermisst. Viele denken, Erik wäre von zuhause abgehauen.

Jonas und seine Freund*innen Marta, Bartosz, Magnus und dessen jüngerer Bruder Mikkel sind auf der Suche nach von Erik angeblich versteckten Drogen im nahegelegenen Wald unterwegs, als sie unheimliche Geräusche aus einer Höhle wahrnehmen. Bei der anschließenden Flucht aus dem Wald geht Mikkel verloren. Am nächsten Tag findet die Polizei, auf der Suche nach Mikkel, in der Höhle die Leiche eines anderen, unbekannten Jungen, der starke Verbrennungen an Augen und Schläfen aufweist. Die Stadt gerät allmählich in Panik.

Schnitt zu Mikkel. Dieser Tritt aus dem Wald hinaus und geht zum Haus seiner Eltern. Dort öffnet ihm ein Fremder die Haustür. Durch einen Zeitungsartikel wird im klar, dass er auf mysteriöse Weise im Jahr 1986 gelandet ist. Der vermeintliche Unbekannte ist die jüngere Version seines Vaters Ulrich, dessen Bruder Mads kurz zuvor ebenfalls auf unerklärliche Weise verschwunden ist.

Von diesem Zeitpunkt an spielt die erste Staffel der Serie auf drei unterschiedlichen Zeitebenen: 2019, 1986 und 1953 – also immer mit 33 Jahren Abstand. Der mysteriöse Noah erscheint auf der Bildfläche und versucht Vorgänge zu beeinflussen und die Abläufe der Ereignisse zu kontrollieren. Seine Motivation bleibt zunächst unklar. Mikkel ist im Jahr 1986 gefangen, während die anderen Eltern und Kinder ihn und Erik im Jahr 2019 suchen. Nach Mikkel wird plötzlich ein weiterer Junge, Yasin, vermisst. Mittlerweile hat auch die Presse von den verschwundenen Kindern gehört und strömt in die Kleinstadt.

Jonas erhält inzwischen den verloren geglaubten Abschiedsbrief seines Vaters und erfährt dadurch, dass Mikkel nach seiner Zeitreise ins Jahr 1986 unter dem Namen Michael Kahnwald aufwuchs und sein Vater ist. Daraufhin begreifen sowohl der immer verzweifeltere Ulrich, als auch Jonas, die Höhle als Portal für Zeitreisen. Als Folge reist Ulrich ins Jahr 1953, um den jungen Helge zu erschlagen. Er verdächtigt ihn, die Kinder entführt und getötet zu haben. Noah macht mit den entführten Kindern Zeitreise-Experimente. Helge überlebt, trägt aber schwere Narben im Gesicht davon, die ihn sein Leben lang zeichnen. Der mysteriöse Fremde in der Stadt stellt sich außerdem als der erwachsene Jonas heraus.

Im Finale der ersten Staffel findet sich der junge Jonas in einer dystopisch anmutenden Szenerie wieder. Die Kühltürme des Atomkraftwerks sind stark beschädigt und große Schilder warnen in mehreren Sprachen vor Radioaktivität. Er wird von einer Horde Endzeit-Miliz*innen mit den Worten „Willkommen in der Zukunft“ gefangen genommen.



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