Refrain-Ranking

Der beste Refrain aller Zeiten kommt von Oasis – laut „NME“

Platz 1 ist, sagen wir, recht erwartbar. Interessanter wird es auf den Plätzen dahinter.

Der britische „NME“ – der übrigens nur noch als Onlineauftritt existiert – hat einmal mehr ein Mammutranking veröffentlicht. Thema diesmal: Die 50 explosivsten, sprich besten, Refrains aller Zeiten.

Wenig überraschend landete Oasis auf Platz 1 der Liste: „Don’t Look Back In Anger“ darf sich mit „seiner speziellen Art des Nonsense, der irgendwie alles bedeutet“ über den Spitzenplatz freuen. „Wonderwall“, zur Info an alle Schmuseblues-Tänzer unter Euch, hat es nicht einmal ins Ranking geschafft.

The Killers loben emotionale „Mr. Brightside“-Interpretation in irischem Pub
Damit können sich die Gallagher-Brüder über die nächste Top-Platzierung in einem Ranking freuen. Bereits im April kürten die Hörer des britischen Radiosender Radio X den Oasis-Song „Live Forever“ zum besten britischen Song aller Zeiten.

Jetzt haben Weezer Totos „Africa“ doch gecovert
So erwartbar Platz 1 ist, so überraschend sind die darauffolgenden Plätze. Die Silbermedaille sichern sich in der NME-Gunst The Ronettes mit ihrem Evergreen „Be My Baby“, gefolgt von Daft Punk und „Get Lucky“. Der Indie-Disco-Filler „Mr. Brightside“ von The Killers, der auch funktioniert, um die Trauer auf einer irischen Beerdigung zu brechen, kommt auf Platz 22, während der Meme-gewordene Toto-Hit „Africa“ sich mit Platz 32 begnügen muss.

Die komplette Liste der 50 explosivsten Refrains aller Zeiten findet Ihr auf der Website des NME.

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