Die Alben der Woche – mit The Libertines, Beirut, Romano und Nils Frahm

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the-libertinesAlbum der Woche: The Libertines – ANTHEMS FOR DOOMED YOUTH

Elf Jahre nach der Auflösung veröffentlicht die Band ihr drittes Album – mit viel Vergangenheitsbewältigung und ein paar Indie-Rock-Anthems.

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 StereophonicsStereophonics – KEEP THE VILLAGE ALIVE

Saftig, pathetisch, retrospektiv: Mit diesem Poprock gehen die Waliser gut gewappnet in den Spätsommer.

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romano-jenseits-von-koepenick-album-coverRomano – JENSEITS VON KÖPENICK

Was ist das? Keine Ahnung. Sicher ist nur: Der Hype aus der Hauptstadt enttäuscht nicht.

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Richard-HawleyRichard Hawley – HOLLOW MEADOWS

Wir haben Götz Alsmann, die Briten Richard Hawley: Sentimentale Balladen des Stilisten aus Sheffield

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Quiet_Company_Transgressor_CoverArtQuiet Company – TRANSGRESSOR

Gitarrenpop aus Austin, Texas – wie Weezer in Verspielt.

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PolePole – WALD

Nach acht Jahren das erste Album von Stefan Betke. Er ist immer noch eine Autorität auf dem Gebiet der abs­trakten elektronischen Musik.

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Petite_NoirPetite Noir – LA VIE EST BELLE/LIFE IS BEAUTIFUL

In seinem geheimnisvollen Indie-Pop verschmilzt Yannick Ilunga die Rhythmik Südafrikas mit kühlen Synthies. 

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Nils FrahmNils Frahm – LATE NIGHT TALES

Der Pianist mäandert auf dieser Compilation durch allerlei Popfragmente aus Klassik, Jazz und Elektro.

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Micachu.G.S.H.BMicachu & The Shapes – GOOD SAD HAPPY BAD

Art-Pop badet in Rock’n’Roll-Schweiß.

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Masayoshi FujitaMasayoshi Fujita – APOLOGUES

Der japanische Vibrafonist bringt ein kleines Orchester zum Klingen. Sehr guter Ambient-Pop. 

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LOW_OnesSixes_coverLow – ONES AND SIXES

Der sparsame Rock der Amerikaner bezirzt auch im 22. Bandjahr.

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kwabs_album_artwork_lovewarKwabs – LOVE+WAR

Future-Soul: Das oft verschobene Debüt kommt ohne weiteren Ohrwurm aus.


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LOVE+WAR

faraoFarao – TILL IT’S ALL FORGOTTEN

Über den Wolken: Auf ihrem Erstlingswerk nimmt Farao den Hörer mit in Klanglandschaften, die irgendwo zwischen Folktronica und Pop schweben – aber sich nie wirklich festmachen lassen, genauso wenig wie die Wahlberlinerin selbst. 

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duranduran-papergodsartDuran Duran – PAPER GODS

Pop von zu vielen Köchen, mit zu viel Produktion und zu wenigen Hooks.

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beirutBeirut – NO NO NO

Jahreszeiten? Fuck off! Beirut haben im tiefsten Winter die fröhlichste Pop-Platte ihrer Karriere aufgenommen.

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Hans-Peter van Velthoven

„Give It All Up“: Duran Duran veröffentlichen Feature mit Tove Lo (Video)
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