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Drake präsentiert erste Ausschnitte neuer Musik – mit Playboi Carti und Fivio Foreign

Erst letzte Woche veröffentlichte Drake seinen neuen Track „Toosie Slide“. Aber jetzt ist klar: Der kanadische Rapper und R&B-Künstler hat noch deutlich mehr neue Musik in petto. Am Dienstag, dem 7. April, präsentierte er im Instagram-Livestream seines Label-Kollegen OVO Mark einige Ausschnitte weiterer neuer Tracks. Darunter waren auch Stücke mit dem Rapper Playboi Carti und dem New Yorker Nachwuchs Fivio Foreign zu hören. Letzterer erzielte 2019 mit dem Lied „Big Drip“ seinen großen Durchbruch.

Schon seit Wochen versetzten Drake und Fivio Foreign ihre Fans mit der bevorstehenden Zusammenarbeit in Aufregung. Foreign erwies sich durch Features mit Tory Lanez und Rich the Kid als vielversprechender Rap-Nachwuchs. Zuletzt unterzeichnete er einen Plattenvertrages bei Columbia Records. Und nun bekamen die Fans beider Artists die Möglichkeit eines kleinen Vorgeschmacks der Kombination ihrer Künste. Hier könnt auch Ihr auch einmal reinhören:

Im Livestream beglückte Drake gleich mit mehreren Vorschauen von bisher unveröffentlichten Tracks. Zudem bestätigte er, dass eine andere Variante des kürzlich geleakten Songs „Not Around“ auf der nächsten Platte sein werde. Hierzu sagte er während des Livestreams: „Die Leute bitten mich immer wieder ‚Not Around‘ zu spielen. Die neue Version ist auf dem Album. Die richtige Version!“ Drake spielte auch einen Ausschnitt seines frischen Tracks mit Playboi Cartis, der Berichten zufolge den vorläufigen Titel „Pain 1993“ trage und auf Cartis mit Spannung erwartetem Album WHOLE LOTTA RED erscheinen soll.

Erst kürzlich plauderte Drake aus, dass er gerade hart daran arbeiten würde, einen Nachfolger zum 2018er-Album SCORPION fertigzustellen. Diese Platte könnte sogar noch kürzer als 90 Minuten geraten. In einem Interview verriet er, dass er es prägnanter machen und deshalb weniger Songs darauf präsentieren wolle. Der Musikexpress gab SCORPION vier von sechs möglichen Sternen und ME-Autor Ivo Ligeti schrieb passend dazu: „Von Trap bis Soul: Drake rasselt sein komplettes Repertoire in 25 Songs runter, von denen er sich einige hätte sparen können.“ Lest hier die gesamte Review.



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