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Blackout Tuesday
Highlight: Neue Nostalgie: Wie RIN, The 1975 oder Bring Me The Horizon die 2000er zurückholen

Drake überrascht mit zwei neuen Tracks – hier streamen

Der März startet mit neuer Musik von Drake. Nach der im Januar veröffentlichten Single „Life Is Good“, die der kanadische Rapper und R&B-Künstler zusammen mit Future aufgenommen hat, folgen nun gleich zwei neue Tracks und mit denen verneigt sich Drake auch gleich noch vor Jay-Z und Eminem. Das Stück „When to Say When“ beginnt mit einem Sample, das auch schon Jay-Z in „Song Cry“ verwendete und in „Chicago Freestyle“ übernimmt er mit einigen Änderungen Textzeilen aus Eminems „Superman“-Track, der 2002 erschien.

Im Original sang Eminem in „Superman“:

But I do know one thing though
Bitches they come they go
Saturday through Sunday Monday
Monday through Sunday yo
Maybe I’ll love you one day
Maybe we’ll someday grow
‘Till then just sit your drunk ass on that fuckin’ runway hoe

In der Version von Drake heißt es:

But I do know one thing though
Women they come they go
Saturday, through Sunday, Monday
Monday through Sunday, yo
Maybe I’ll love you one day
Maybe we’ll someday grow
‘Til then I’ll sit my drunk ass on that runway, On this one way

Hört Euch hier die beiden Tracks „When to Say When“ und „Chicago Freestyle“ an:

Die Neuveröffentlichungen kommen direkt in einem Musikvideo gekoppelt heraus. Regie führte Theo Skudra, der auch schon für die Clips zu „War“ und „Money in the Grave“ feat. Rick Ross im vergangenen Jahr verantwortlich war. Das neueste Video spielt sich in großen Teilen im Nachtleben ab. Der 33-Jährige rappt im Dunkeln vor einer imposanten Skyline und allein auf einem Sofa sitzend in die Kamera. Außerdem sehen wir, wie er mit dem Auto und Freunden unterwegs ist und ganz zum Schluss auch noch sein Geld zusammenzählt.

Erst in der vergangenen Woche plauderte Drake aus, dass er gerade hart daran arbeiten würde, einen Nachfolger zum 2018er-Album SCORPION fertigzustellen. Diese Platte könnte sogar noch kürzer als 90 Minuten geraten. In einem Interview verriet er, dass er es prägnanter machen und deshalb weniger Songs darauf präsentieren wolle. Der Musikexpress gab SCORPION vier Sterne und ME-Autor Ivo Ligeti schrieb passend dazu: „Von Trap bis Soul: Drake rasselt sein komplettes Repertoire in 25 Songs runter, von denen er sich einige hätte sparen können.“ Lest hier die gesamte Review.



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