Jay-Z lernte für Blue Ivy mit 42 Jahren Schwimmen

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Jay-Z verriet im Interview mit LeBron James im Rahmen der HBO Serie „The Shop: Uninterrupted“, dass er aus Liebe zu seiner Tochter Blue Ivy noch mit 42 Jahren das Schwimmen gelernt habe. Die Rap-Ikone erklärte, dass er sich mit der Geburt seines ersten Kindes mit der Tatsache konfrontiert sah, es im Ernstfall nicht aus dem Wasser holen zu können.

Das Schwimmen lernen als Metapher 

Im Interview erklärte der 51-Jährige, dass er sich 2012 bei der Geburt seiner ersten Tochter mit Ehefrau Beyoncé mit der Angst konfrontiert sah, Blue Ivy bei einem Sturz ins Wasser nicht behilflich sein zu können. Dementsprechend entschied er sich dazu, noch das Schwimmen zu lernen.

Es ist eine Metapher für unsere Beziehung. Wenn sie jemals ins Wasser fallen würde und ich sie nicht holen könnte – ich will mir das nicht einmal vorstellen. Ich musste Schwimmen lernen, fertig. Das war der Anfang unserer Beziehung.

Jay-Z hatte bis dato offenbar nicht den Wunsch, schwimmen zu können, doch seiner Tochter in Not helfen zu können, war Motivation genug. Der US-Rapper habe die Geburt von Blue Ivy genutzt, um zu reflektieren, wie er der Vaterrolle nachgehen wollte.

Blue Ivy sorgt für Bodenständigkeit 

Die inzwischen neunjährige Blue Ivy scheint aber auch in der Vater-Tochter-Beziehung viel zurückzugeben. So erklärte Jay-Z, dass sie ihn durch ihr entspanntes Verhalten bezüglich der Karriere der Eltern, am Boden halte. Der gebürtige New Yorker beschrieb, auf dem Weg zu ihrer Schule einen Anruf erhalten zu haben, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass der Rapper in die Hall of Fame aufgenommen wird. Beim Absetzen der Tochter entgegnete er ihr „Komm, gib’ Papa einen Kuss, er ist in der Hall of Fame“, woraufhin sie ihm nur „Bye, Dad“ antwortete. 

Außerdem erläuterte Jay-Z im Interview den Entstehungsprozess von „Still D.R.E.“ und wie er bei diesem mithalf, indem er Dr. Dres Hit nahezu selbst verfasste.


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