Neue „Game of Thrones“-Serie: Darum geht es in der Prequel-Story

Erst 2019 wird „Game of Thrones“ mit der finalen Staffel zurückkehren, die achte Staffel wird dann den Kampf um den Eisernen Thron von Westeros beenden – falls dieser am Ende noch stehen bleibt und Königsmund nicht von einem Drachen in Schutt und Asche gelegt wird. Aktuell werden die letzten sechs Episoden gedreht, doch der zuständige Sender HBO plant schon eine Nachfolge-Serie für die Zeit nach dem großen Finale. Am Wochenende wurde bekannt, dass der Sender eine Prequel-Serie bestellt hat, die weit vor „Game of Thrones“ spielt.

Die Entstehung der White Walker

In der noch unbetitelten Serie wird tief in die Vergangenheit von Westeros geblickt, bekannte Figuren werden also auf keinen Fall auftreten. „Game of Thrones“-Schöpfer George R.R. Martin und „Kingsman“-Autorin Jane Goldman haben eine Geschichte erdacht, die Tausend Jahre vor den bisher bekannten Ereignissen spielen soll und zeigen wird, wie die White Walker entstehen, was auf dem Kontinent Essos alles passierte und worauf der Mythos der Familie Stark fußt.

Auf der Suche nach einem Spin-off zur aktuell größten Serie der Welt hat HBO fünf Autoren-Teams zusammengestellt, die verschiedene Konzepte für eine neue Serie erarbeiten sollten. George R.R. Martin und Jane Goldman konnten den Sender letztendlich überzeugen, ihre Serien-Idee geht in Produktion und soll kurze Zeit nach dem Ende der Original-Serie (Frühjahr 2019) auf Sendung gehen.

Zu der Handlung der allerletzten „Game of Thrones“-Staffel gibt es derweil kaum Informationen, die Sets werden nahezu militärisch abgeriegelt, kein Plot-Details darf nach außen dringen. Bisher wurde nur bekannt, dass die Crew die größte Schlachtszene der Filmgeschichte gedreht hat. 55 Drehtage dauerte eine Sequenz, die im kalten Norden von Westeros spielt und wahrscheinlich den entscheidenen Kampf zwischen den Menschen und den untoten White Walkern zeigen wird.


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