Oscars 2023: Shortlist für den besten Filmsong bekanntgegeben

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Bevor die Academy am 24. Januar die fünf Nominierten in den jeweiligen Oscar-Kategorien verkündet, wurden gestern (21. Dezember) zunächst die Shortlists publik gemacht. In den verschiedenen Rubriken befinden sich aktuell noch 15 Anwärter im Rennen um die berühmteste Trophäe der Welt – so auch in der Kategorie „Best Original Song“. Seit 1934 werden darin die Songwriter von Liedern ausgezeichnet, welche speziell für einen Film geschrieben wurden.

Die illustre Liste der Vorjahressieger

In diesem Jahr beispielsweise reüssierten Billie Eilish und ihr Bruder Finneas O’Connell. Sie hatten für den bisher letzten Teil der James-Bond-Reihe „No Time to Die“ den gleichnamigen Songtitel beigesteuert. Weitere Vorjahressieger waren H.E.R. (für „Fight for You“ in „Judas and the Black Messiah“), Elton John (für „I’m Gonna Love Me Again“ in „Rocketman“) und Lady Gaga (für „Shallow“ in „A Star Is Born“). Letztgenannte kann sich nun erneut Chancen auf den knapp vier Kilogramm schweren goldenen Ritter machen. Neben ihr sind unter anderem Rihanna, The Weeknd, Taylor Swift und LCD Soundsystem in der engeren Auswahl.

Die gesamte Shortlist für den „Best Original Song“ 2023

Giveon – „Time“ (Amsterdam)
The Weeknd – „Nothing Is Lost (You Give Me Strength)“ (Avatar: The Way of Water)
Rihanna – „Lift Me Up“ (Black Panther: Wakanda Forever)
Son Lux, Mitski und David Byrne – „This Is A Life“ (Everything Everywhere All at Once)
Gregory Mann – „Ciao Papa“ (Guillermo del Toro’s Pinocchio)
Rita Wilson – „Til You’re Home“ (A Man Called Otto)
Rahul Sipligunj and Kaala Bhairava – „Naatu Naatu“ (RRR)
Selena Gomez – „My Mind & Me“ (Selena Gomez: My Mind & Me)
Ryan Reynolds und Will Ferrell – „Good Afternoon“ (Spirited)
Sofia Carlson and Diane Warren – „Applause“ (Tell It Like a Woman)
Jazmine Sullivan – „Stand Up’ (Till)
Lady Gaga – „Hold My Hand“ (Top Gun: Maverick)
Norah Jones und J. Ralph – „Dust & Ash“ (The Voice of Dust and Ash)
Taylor Swift – „Carolina“ (Where the Crawdads Sing)
LCD Soundsystem – „New Body Rhumba“ from (White Noise)


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