SEK-Einsatz bei PA Sports

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PA Sports wurde am Dienstagmorgen (31. August) sehr unsanft von einem SEK-Einsatz geweckt. Dies beschrieb der Essener zumindest in seiner Instagram-Story um sechs Uhr morgens. Das Einsatzkommando schien in der Villa seines Labels Life is Pain Waffen gefunden zu haben.

In der Story von PA Sports ist zunächst eine aus den Angeln gehobene Tür der Life is Pain-Mansion zu sehen, dazu sagt der Rapper scherzhaft, er könne nun ebenfalls sein „SEK-Debüt“ feiern. Nach einem leichten Schwenker zu einem Schreibtisch zeigt er eine Liste mit den verzeichneten Gegenständen der Polizei. Auf dem Papier sind eindeutig Waffen und Munition gelistet, dann beendet er die Story mit den Worten: „Ich bin auf jeden Fall unschuldig“.

 

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Es scheint, als hätte PA Sports auch schon eine Vermutung, wer für den Einsatz verantwortlich ist. In einer folgenden Story beschuldigt er seine Ex-Partnerin, mit der er ein gemeinsames Kind hat: „Bevor man eine Trennung akzeptiert, den Vater des eigenen Kindes lieber im Knast sehen wollen. Lieben wir.“

Daraufhin folgte ein längeres Statement des Rappers zu Männern (und Frauen), die psychischen Missbrauch durch Borderline-Erkrankte erfahren haben und wünscht ihnen Kraft.

„In einer Gesellschaft, in der sich niemand für diesen Schmerz oder psychischen Missbrauch interessiert. Ihr sollt nur wissen: Ich fühle euch. Ich bin mit euch und ihr werdet das schaffen.“

PA Sports hat gerade mit Kianush das gemeinsame Album DESPERADOZ 3 veröffentlicht. Sein aktuelles Soloalbum STREBEN NACH GLÜCK erreichte Platz zwei der deutschen Album-Charts.


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