Shirin David kontert auf ihrer Hörprobe vom neuen Album BITCHES BRAUCHEN RAP

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Shirin David hat immer wieder mit Anfeindungen zu kämpfen, musikalisch lässt sie sich davon jedoch nicht unterkriegen. In einem Interview mit „Promiflash“ sagte sie sogar einmal, dass sie es seltsam fände, nicht gehasst zu werden. Auf ihrer neuen Hörprobe zum Album BITCHES BRAUCHEN RAP (Release ist der 3. September 2021), geht sie auf einige Vorwürfe ein und weist die Hater zurück: „Mein Impact ist nicht zu leugnen, welche Bitch kam ins Game direkt mit ’ner Goldnеn?“

 

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Direkt am Anfang der Hörprobe sagt sie, dass sie es trotz aller Kritik allen Künstlerinnen gönnt, erfolgreich zu sein.

Manager denken, sie wären Marketinggenies, wenn sie ihren Künstlerinnen raten: Diss Shirin! Aber Fakt ist, für mich ist deren Erfolg kein Problem, denn ich liebe es, alle Bitches erfolgreich zu seh’n

Rapperin Loredana sagte in einem Interview mit BigFM, sie könne keinen einzigen Song von Shirin David leiden. Seitdem gibt es von den beiden immer mal wieder kleinere Seitenhiebe gegen die andere. Auch der Vorwurf, sie höre sich wie Rapperin Kitty Kat an, findet in dem kurzen Snippet seinen Platz, demnach habe sie sich von ihr inspirieren lassen und sei sogar ein Fan von ihr gewesen.

Die sah’n mich auf YouTube, Fan von Miss Pretty, wurden von mir inspiriert so wie ich von Kitty Kat

„Ghostwriter was? Schreib Songs mit Laas.“

Zuletzt schafft sie noch mal Klarheit bei dem Vorwurf, sie würde ihre Mitarbeiter*innen schlecht bezahlen und Writer*innen nicht namentlich erwähnen. Dieser Vorwurf sei für die Hamburgerin besonders schlimm. Shirin David selbst sagte dazu Ende 2020, dass sie selbst aus ärmlichen Verhältnissen stamme und daher niemals Leute ausbeuten würde, während sie selbst Erfolge feiert. Das widerspreche ihrem Wertesystem.

Transparent trotz millionenschwerer Reichweite, es gibt keinen Mensch in meinem Team, den ich geheimhalte. Ghostwriter was? Schreib’ Songs mit Laas. Und nehm‘ ein’n Veteran mit auf die Eins in den Charts

Mit ihrer aktuellen Single „Lieben wir“, die im Juli releast wurde, stieg die Rapperin direkt auf Platz eins der deutschen Single-Charts. Ihre erfolgreichste Single „Gib ihm“ wurde über 415.000 Mal verkauft und erhielt somit Platin-Status.


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