Shirin David musste 40.000 Euro Schadensersatz für „Hoes up G’s down“-Szene bezahlen 

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Am Dienstag wurde die erste Folge der neuen Staffel „Wer stiehlt mir die Show?“ ausgestrahlt. Teil davon darf diesmal ebenfalls Rapperin Shirin David sein – sie erklärte darin, dass ihr Musikvideo zu „Hoes up G’s down“ auch im Nachhinein eine kostspielige Angelegenheit war.

Musikvideo sorgt für Anzeigen und Geldstrafe 

Nach Veröffentlichung des Videos wurde besonders eine Szene oft kommentiert. Darin ist die gebürtige Hamburgerin auf einem Jetski fahrend in einem Pool zu sehen. Nachdem sie bereits oftmals auf den Dreh angesprochen worden war, erklärte sie nun Moderator Joko Winterscheidt am Dienstagabend (13. Juli), dass sie 40.000 Euro Schadenersatz zahlen musste, weil durch die Jetskifahrt der Pool Schaden genommen habe.

Wir haben 40.000 Euro zahlen müssen für diesen Pool, weil wir quasi komplett alle Ränder zerstört und demoliert haben. Das war das Ergebnis. Aber hey, geiles Video!

Zudem erklärte Shirin David, nicht selbst die Idee gehabt zu haben. Ein Angestellter der Produktionsfirma habe den Jetski in den Pool stellen lassen und habe vorgeschlagen, die Rapperin ein paar Runden fahren zu lassen.

Vor einem Jahr sorgte die 26-Jährige bereits für große Schlagzeilen mit ihrem Musikvideo „Hoes up G’s down“. Da der Dreh während der Pandemie-Zeit stattfand, sollte die Anzahl der Anwesenden auf das Minimum reduziert sein, jedoch waren beim Dreh anschließend circa 100 Personen vor Ort und feierten für bestimmte Videosequenzen eine Hausparty. Dies sorgte nicht nur für zahlreiche Medienberichte und einen Polizeieinsatz, sondern ebenfalls für insgesamt 70 Anzeigen. Im Nachhinein erklärte die Rapperin via Instagram-Live, dass die Veranstaltung angemeldet gewesen sei und man darauf geachtet habe, dass sich nie alle Personen gleichzeitig am Drehset aufhalten würden.


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