Clint Eastwood

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    Schön & Schaurig

    Von Milchbubis und Motoren, verwirrten Legenden und saftlosen Untoten: Hits und Flops des Filmjahres + Drive Die Neuentdeckung und Wiedererfindung des Actionkinos mit einem Anti-Actionfilm, in dem Verfolgungsjagden gemächlich wirken und Helden wie Milchbubis aussehen. Hat das Zeug zum Klassiker. Holy Motors Keiner filmt sich schöner um Kopf und Kragen als Leos Carax in dieser […] mehr…

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    Hereafter – Das Leben danach - Clint Eastwood, USA 2010

    mit Matt Damon, Cécile de France Wie Clint die Sache sieht: Leben nach dem Tod. Hereafter beginnt mit einer Effektsequenz, die den Zuschauer den Tsunami in Thailand miterleben lässt. Ein bisschen zu hoch legt Eastwood die Latte mit diesem Einstieg. Weil er damit Erwartungen weckt, die sein Film über drei parallel in San Francisco, Paris […] mehr…

  • Hereafter – Das Leben danach
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    Clint Eastwood - Sings Cowboy Favorites

    Collectors Choice/ABKCO Country’n’Western: „Dirty Harry“ hat auch einmal gesungen. Es passte alles nahtlos zusammen: 1963 zählten im amerikanischen Fernsehen Western-Serien zu den Quotenhits, der Teenager-Markt war noch nicht von der British Invasion überfollt und der mehr als ansehnliche Clint Eastwood galt mit seiner Hauptrolle als Rowdy Yates in der Kuhtreiber-Reihe „Rawhide“ als absoluter Favorit aller […] mehr…

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    „Gran Torino“ von Clint Eastwood

    Clint Eastwood ist zur Zeit erfolgreich wie nie mit seinem neuesten Film "Gran Torino". ME-Leser Kai Wichelmann hat sich das Werk des Altmeisters genau angesehen. Achtung: Spoiler-Gefahr! mehr…

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    Flags of Our Fathers

    Der Presse noch nicht gezeigt, deshalb nur klein im Heft, aber wahrscheinlich ganz groß: Clint Eastwoods erster von zwei Filmen über die Schlüsselschlacht des Zweiten Weltkriegs in Iwo Jima, diesmal aus der Sicht der Amerikaner, aber so viel man bisher weiß angenehm unpathetisch und nicht nationalistisch gefärbt. (keine Wertung) Start: 9.11. Von Clint Eastwood, mit […] mehr…

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    Million Dollar Baby von Clint Eastwood - Meister aller Klassen

    Glück gehabt. Eigentlich sollte Clint Eastwoods 25. Regiearbeit kurzfristig anberaumt bereits am 3. März in deutschen Kinos anlaufen, womit sie nichts mehr in diesem Heft zu suchen gehabt hätte. Das Schicksal wollte es, daß der Verleih kurz vor Drucklegung wechselte (für sich schon eine sehr lustige Geschichte) und den Start dieses reifen, wunderbaren Alterswerks eines […] mehr…

  • Bloodwork

    Bloodwork

    Einer mit Herz: Schon verblüffend, wie der Mann, den man die meiste Zeit seiner Karriere entweder ohne Namen oder bestenfalls als Dirty Harry kannte, im letzten halben Jahrzehnt sich immerwieder läppische Belletristik-Bestseller vornahm und sie zu atemberaubend aufregenden und doch so lässig-entspannten Eastwood-Thrillern machte, wie nur Clint es kann. Nach ABSOLUTE POWER und EIN WAHRES […] mehr…

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    Ein Wahres Verbrechen

    Nach ABSOLUTE POWER widmet sich Clint Eastwood mit der ihm ureigenen Lässigkeit abermals einer eigentlich unaufregenden Romanvorlage, die in seinen Händen wieder einmal ein aufregend unterhaltsamer Film wird. Diesmal ist Clint als alternder Journalist zur Stelle, der als einziger die Hinrichtung eines Unschuldigen verhindern kann. Eine eindringliche Anklage gegen die Unmenschlichkeit der Todesstrafe – und […] mehr…

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    Für den Soundtrack zu seinem neuen Film griff Clint Eastwood selbst zum Mikro

    Ihr neuer Film („Midnight In The Garden Of Good And Evil“) handelt von einem Mord, der in Johnny Mercers Familiensitz in Savannah/Ceorgia passiert ist. Für den ganzen Film haben Sie Stücke von Johnny Mercer (Komponist von Songs wie „Blues In The Night“ und „Summer Wind“- Anm. d. Red.) verwendet. War es diese Mercer-Perspektive, die das […] mehr…

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    Wertarbeit

    US-Thriller mit deutscher Gründlichkeit Die Zweite Chance R.: Wolfgang Peterson; D.: Clint Eastwood, John Malkovich, Rene Russo mehr…

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    Endstation Nashville - „Honky Tonk Man“ von Clint…

    Was für andere die ersehnte erste wichtige Station zum Ruhm ist, wird für den Country&Western-Sänger, dargestellt von Regisseur Clint Eastwood, in „Honky Tonk Man“ zur Endstation: Nashville, Tennessee. Die Hochburg der Country&Western-Musik ist das Ziel, das der von Eastwood verkörperte Held ansteuert; hier hofft er, der beim Tingeln durch ländliche Bars seine Gesundheit ruiniert hat […] mehr…

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    Prediger mit Pistole

    Clint Eastwood und Western gehören zusammen wie Mick Jagger und die Rolling Stones. Erst in 144 Folgen der TV-Serie „Rawhide“ (deutscher Titel: „Cowboys“), dann als ein Mann ohne Namen – aber mit Zigarillo – in Sergio Leones frühen Italo-Western („Für eine Handvoll Dollar“, 1964), später in von ihm selbst inszenierten US-Westem („Ein Fremder ohne Namen“, […] mehr…

  • Clint Eastwood - Sex Education

    Clint Eastwood – Sex Education

    Bellaphon goes Reggae. Die LP SEX EDUCATION (Greensleeves Records) des jungen DJs Clint Eastwood ist weit oben in den englischen Reggae-Charts gewesen, ich kann’s nicht verstehen, so doll ist sie wirklich nicht. Clint bezeichnet seine zehn Toasting Cuts auf der Coverrückseite zwar durchweg als exzellent, ich kann ihnen aber nicht besonders viel abgewinnen. Einzelne Stücke […] mehr…