Heat

  • Hot Hot Heat

    Hot Hot Heat - Future Breeds

    Dine Alone Records/Soulfood Die kanadischen Dance-Punks gehen nach erfolgreicher Entschlackung wie aufgedrehte Freaks zur Sache. Es gibt klare Indikatoren, an denen man erkennt, dass eine Band den Plan verloren hat. Nehmen wir Hot Hot Heat. Die hatte man neben The Strokes und The White Stripes mal als dritte Rock-Kraft für das neue Jahrzehnt auf dem […] mehr…

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    ME CD Nr. 0710

    Schuhdesigner und Musikenthusiast Floris van Bommel präsentiert die aktuelle CD im ME – und schreibt auch gleich was dazu: Über die neuen Singles von Kele, We Are Scientists und Hot Hot Heat. Oh ja, und natürlich über: The Drums! 1. The Drums „It Will All End In Tears“ Die Drums werden nicht umsonst hier und […] mehr…

  • Hayward/Coxon/Thomas/Taylor - About

    Hayward/Coxon/Thomas/Taylor – About

    Avantgarde: Was Alexis Taylor (Hot Chip) mit Charles Hay ward (ThisHeat) macht. So frei, wie sich die I mprov isationsmusik seit Ende der 60er gibt, ist sie gar nicht. Die Grenzen, in denen sich elektroakustischer Lärm entfalten kann, sind eng. Und manchmal wirkt es wie eine liebenswürdige Spinnerei, wenn Männer jenseits der 60 heute eine […] mehr…

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    Dr. Boogie Presents: Rarities From The Bob Hite Vaults/ Shim Sham Shimmy

    Wissen Sie eigentlich, warum die Belgier Canned Heat lieben? Die Antwort stammt aus den Geschichten, die man sich über einen gewissen Walter De Paduwa erzählt. Nie gehört? Ein Belgier, sehr wohl. Und ein fabelhafter Radio-DJ soll er auch sein, jede Ausgabe seiner Rock-Sendung beginnt Walter De Paduwa alias Dr. Boogie mit einem anderen Titel der […] mehr…

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    Hot Hot Heat

    Nicht mehr ganz so, äh, hot, aber immer noch gut. Ein Vorgeschmack auf die Haupttour im November. mehr…

  • Hot Hot Heat - Happiness Ltd.

    Hot Hot Heat – Happiness Ltd.

    Als der Adoleszenz bereits Entwachsener konnte man sich kaum vorstellen, dass sich „indie-Rock“-affine Teenager in den letzten Jahren von jemand anderem ihr hormonelles Chaos erklären lassen wollten als von Hot Hot Heat. Die juchzenden Herzschmerz-Minidramen der kanadischen Band ließen einen 2002 wieder an alberne Dinge wie gemeinsame Sonnenaufgänge nach durchtanzter Nacht glauben. Jedoch: Als die […] mehr…

  • This Heat - This Heat

    This Heat – This Heat

    In Zeiten musikalischer Umbrüche tut man sich schwer mit Ein- und Zuordnungen und Kategorisierungen von neuen Musiken. Weil aber ein auf Umbrüche sensibilisiertes Publikum bereit ist, sich mit neuer Musik zu beschäftigen, stößt es mitunter in Randbereiche vor, die es nie geträumt hat zu betreten. So war das Ende der 70er Jahre, als alle möglichen […] mehr…

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    „Mehr Hedonismus!“

    Hot Hot Heat haben einen Haufen Lieder weggeschmissen und dann bessere geschrieben. Jetzt heißt es: Spaß haben. mehr…

  • Hot Hot Heat - Elevator

    Hot Hot Heat – Elevator - Fahrstuhlmusik

    Viel zu selten gibt man einem Album eine zweite Chance. Schade eigentlich. Ein paar Wochen später stürmt nämlich das komplette Publikum im Lieblingsclub dazu auf die Tanzfläche, läßt sich mitreißen von einer Musik, die einen zur Bewegung zwingt, die man kennt. Aufgeklärt durch seine Begleitung oder den DJ, beginnt man sich zu fragen, wie man […] mehr…

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    Save Us S.O.S. – Hot Hot Heat

    Klaustrophobische Pop-Hymnen in ausgefeilten Arrangements: Die vier jungen Kanadier wurden 2003 heiß gehandelt. „Schneidern ist das richtige Wort , sagt Sänger Steve Bays über den Prozess des Songwritings bei Hot Hot Heat. „Der größte Unterschied zur Arbeitsweise der meisten Kollegen ist. doss ich oft zuerst ein Schema schreibe und dann die Melodie darauf aufbaue. Damit […] mehr…

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    Mardi Gras.BB – Heat

    Wie viele Albumtitel braucht es noch, um uns mit der Nase auf die Mardi-Gras-Inspirationsquellen zu stoßen? alugatorsoup, supersmell (dazwischen noch zen rodeo und jetzt heat. Mardi Gras.BB haben ihr Delta von Mannheim nach Mississippi verlegt, und dort ist es nun mal super stinkig-schwül, sauheiß, und ja, es wimmelt wahrscheinlich nur so von Alligatoren. Und alles […] mehr…

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    Whirlwind Heat – Do Rabbits Wonder?

    Orange, Schwarz, Violett, Grün, Blau, Gelb, ja, Rot und Weiß sind auch dabei. Jeder Song auf dem Debütalbum des Trios aus Detroit trägt den Titel einer Farbe. Man kann das Kreativitätsdruck nennen, die Musiker waren nur der Meinung: Warum immer auf den Chorus beim Songtitel schielen? Der New-Rock-Hype zeigte gerade erste Sättigungserscheinungen, da zauberte Jack […] mehr…

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    Hot Hot Heat – Make Up The Breakdown

    Immer noch besser gut geklaut als schlecht selbst geschrieben – eine alte Weisheit, der das Quartett aus British Columbia konsequent folgt. Denn Steve, Dante, Paul und Dustin agieren auf ihrem Debüt so frech und ungeniert, dass es eine wahre Pracht ist. Den Kanadiern ist einfach nichts und niemand heilig. Weder die Verschrobenheit des frühen Elvis […] mehr…

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    General Levy – Scheming

    Jungle von "Englands eigenem Shabba Ranks". mehr…

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    Canned Heat – Future Blues; Canned Heat – Historical Figures And Ancient Heads; - Rock & Pop

    Mit zwei weiteren, tontechnisch exzellent restaurierten Veröffentlichungen setzt das Hamburger Repertoire-Label seine Canned Heat-Retrospektive fort: Die 1989 auf Beat Goes On erstmals auf CD erschienenen, seit einigen Jahren gestrichenen Versionen von Future Blues und Historical Figures And Ancient Heads enthalten in der frisch digitalisierten Neuauflage diverse Bonustracks. Von besonderem historischen Interesse dürfte dabei Future Blues, […] mehr…

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    Canned Heat – The Boogie House Tapes

    Seit nunmehr 35 Jahren spielen Canned Heat den schwarzen Blues mit einer Glaubwürdigkeit und einem Sachverstand wie kaum eine andere weiße Formation. Dies kommt nicht von ungefähr: Die Herren, die die Band 1965 in Los Angeles gründeten, studierten seit der frühesten Jugend den Blues. AI „Blind Owl“ Wilson erkor die afroamerikanische Spielart schon während seines […] mehr…

  • Canned Heat - Boogie 2000

    Canned Heat – Boogie 2000

    Die Zahl der Woodstock-Helden, die sich auch heute noch einigermaßen achtbar aus der Affäre zierien. lässt sich an einer Hand abzahlen (vorausgesetzt, man nimmt für die Herren Crosby, Stills, Nash Si Young nur einen Finger zuhilfe). Canned Heat durfte man bislang getrost dazurechnen, lieferten die Herren aus dem kalifornischen Topanga Canyon doch meist gute, wenngleich […] mehr…

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    The Rev. Horton Heat – Holy Roller

    Alle Jahre wieder macht sich Chris Heat daran, die Menschheit mit purer Rock’n’Roll-Magie zu beglücken. Sein Motto: je schneller, lauter und dreckiger, desto besser. Und genau das zelebriert er auf Holy Roller in bahnbrechenden 24 Songs und 71 Minuten. Doch leider handelt es sich dabei nicht um ein neues Studio-Album, sondern um eine Compilation mit […] mehr…

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    The Reverend Horton Heat – Space Heater

    Glaubt bloß nicht denen, die da behaupten, Rock ’n‘ Roll sei ja gar nicht so schlimm. In Wirklichkeit ist Rock ’n‘ Roll nämlich fies, gemein und unanständig, wird von Bösewichtern und Erzschurken wie Tex Perkins oder Greg Sage am Leben erhalten und bringt immer wieder Herden von giftspritzenden, mißratenen Rotzlöffeln hervor wie etwa Gluecifer oder […] mehr…