• John HiattNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Mehr als ein Jahrzehnt machten die Rolling Stones die Rockmusik zu dem, was man heute unter ihr versteht. Doch spätestens in den 80er-Jahren wandelten sie Image und Mythos in bare Münze um: Aus der Band wurde nicht nur die größte der Welt, sondern auch ein millionenschweres und perfekt organisiertes Rock'n'Roll-Unternehmen,... weiterlesen in:

    🌇 Wie The Rolling Stones zur größten Rockband der Welt wurden – Bildergalerie und mehr Keith Richards

  • Die Eagles, ca. on the border, die jayhawks, der späte John Hiatt, Little Feat-„Unsleeping Eye“ muss fast schon als Rip-off gelten – und ein gutes Dutzend anderer Countryrock-Artisten standen hörbar Pate für das erste unter Einschaltung der üblichen Marktmechanismen veröffentlichte Album des Quintetts aus Austin, Texas, das sich auf die... weiterlesen in:

    The Band Of Heathens – The Band Of Heathens

  • Derselbe alte Mann singt dieselben alten Lieder über dieselben alten Geschichten, mögen Spötter unken. Der Kenner hingegen, zumal der im Schaffen John Hiatts bewanderte, wird wieder einmal erstaunt und erfreut konstatieren: Es ist schier unmöglich, von einem Longplayerdes 55-Jährigen aus Indianapolis enttäuscht zu sein, same old man ist nun beileibe... weiterlesen in:  Jun 2008

    John Hiatt – Same old man

  • Doofer Titel, schöne Platte: Auch John Hiatts 18. Album seit 1974 – Kompilationen. Soundtracks sowie das Little-Village-Werk mit Ry Cooder, Nick Löwe und Jim Kellner nicht mitgezählt – ist wieder einmal eine runde Sache geworden. War der in nur acht Tagen eingespielte Vorgänger Beneath THhis Gruff exterior bei aller Lässigkeit... weiterlesen in:  Aug 2005

    John Hiatt – Master Of Disaster

  • Immer wieder frappierend: die mit Worten kaum zu beschreibende zusätzliche Dimension durch das SACD-Format, die bei den Hybrid-SACDs bis zu einem gewissen Grad selbst ohne dazugehörigen Player hörbar wird. Auch bring the family, mit dem John Hiatt 1987 seinen Durchbruch schaffte, hat in der SACD-Version um einiges an Natürlichkeit gewonnen... weiterlesen in:  Mrz 2004

    John Hiatt – Bring The Family

  • Der Country’n’Folk’n’Blues-Rock’n’Roller aus Indianapolis mit seinem 17. Album. Es war ein verdammt langer, steiniger Weg vom noch etwas unbedarften Singer/ Songwriter-Pop auf Hangin‘ Round The Observatory (1974) bis hin zum atemberaubenden Americana von The Tiki Bar Is Open (2001). Ab und an entstand Meisterliches, vom Hauch der Ewigkeit Umwehtes, zuallererst... weiterlesen in:  Jul 2003

    John Hiatt & The Goners – Beneath This Gruff Exterior

  • Greift John Hiatt zur Klampfe, bleibt kein Herz verschlossen. Wahrscheinlich mussten sogar die Beatles mehr schlechte Kritiken einstecken als das Americana-Denkmal aus Indianapolis. Der John mit der Johnnny-Walker-Stimme weicht auch auf seinem 17. Soloalbum nicht vom staubigen, geraden Weg ab. Nenn‘ es nicht Rock oder Blues oder Country oder Folk,... weiterlesen in:  Okt 2001

    John Hiatt – The Tiki Bar Is Open :: Americana

  • Er ist einer der ganz großen Songwriter und dazu noch ein unnachahmlicher Sänger. Und ich bin voller Freude mit meiner Gitarre auf einigen seiner Songs gesurft.“ Das sagt Ry Cooder, einer der wichtigsten weil innovativsten Gitarristen der letzten Jahrzehnte, über John Hiatt, mit dem er vor Jahren (zusammen mit Nick... weiterlesen in:  Okt 2001

    John Hiatt: Mit seinen Songs feierten schon Eric Clapton und Iggy Pop Erfolge. Er selbst blieb meist im Hintergrund. Das...

  • Die Interstate 10 gehört – wie die Route 66 – zu den berühmten Straßen Amerikas. Sie verbindet West mit Ost, Pazifik mit Atlantik, Kalifornien mit Florida, verläuft entlang Regionen, in den Folk, TexMex, Country und Blues zu Hause sind und ist tagtäglich Schauplatz aller möglichen Geschichten. Einige davon sind so... weiterlesen in:  Aug 2000

    The I-10 Chronicles

  • Erstmals machte der am 25. März 1949 im englischen Woodbridge geborene Musiker mit Brinsley Schwarz auf sich aufmerksam. Deren Mischung aus englischem Pop-Feeling und amerikanischem Countryrock funktionierte live zwar prima, wollte im Studio aber nicht recht zünden. 1975 gaben die Brinsleys frustriert auf, und Lowe gründete mit Dr. Feelgood-Tourmanager Jake... weiterlesen in:  Okt 1999

    Nick Lowe: History

  • Sechs lange Jahre gehörte Thibaud den Courage Brothers an, einer Indie-Rockband auf dem Relativity Label. Doch diese Plattenfirma machte ihrem Namen alle Ehre, stellte ihr Programm komplett auf HipHop um und warf alle Rock-Acts raus (u.a. Joe Satriani). Als auch noch der Courage Brothers-Mitbegründer Jim Wooster seinen Ausstieg erklärte, wurde... weiterlesen in:  Nov 1998

    SongwriterTodd Thibaud geht ganz eigene Wege

  • Die Karriere des heute 46-jährigen Sängers begann zwar bereits 1973, doch THE BEST OF beschränkt sich-wohl aus vertraglichen Gründen – auf John Hiatts Werk seit seinem ’79er-Album SLUG LINE. Und das bedeutet weniger Countryrock und mehr Rhythm & Blues-beeinflußtes Material, mit dem der Mann aus Indianapolis vor allem in den... weiterlesen in:  Okt 1998

    John Hiatt – The Best Of

  • Der einsame Wolf hat nach Hause gefunden. Kein Balancieren über scharfkantige Gitarrensplitter wie auf PERFECTLY GOOD GUITAR (von 1993), kein Streunen durch archaische Landschaften – Flüsse, Wüsten, Landstraßen, Geisterstädte – wie auf WALK ON (1995). No, Sir. Boys just want to have fun, und davon haben John Hiatt und seine... weiterlesen in:  Jul 1997

    John Hiatt – Little Head

  • Eigentlich hätte man John Hiatt und seine Band nicht ins ‚Luxor‘, sondern auf eine mobile Bühne stellen und durch die ganze Stadt karren sollen. Durch die Stadt, raus aufs Land, Open-air jedenfalls. Denn: Ganz gleich, ob Hiatt & Co. deftige Rock-Kracher spielten oder sensible Balladen anstimmten — der neue Set... weiterlesen in:  Dez 1995

    John Hiatt

  • John Hiatts kreatives Hoch hält seit lahren an, und mit WALK ON hat er den vorläufigen Höhepunkt seiner schon zwei Jahrzehnte währenden Plattenkarriere erreicht. Mit seiner country-, folk- und bluesinfizierten Rockmusik schafft er es wie kaum ein anderer, musikalische Roadmovies im Kopf seiner Zuhörer ablaufen zu lassen, Hiatt arbeitet mit... weiterlesen in:  Nov 1995

    John Hiatt – Walk On

  • Der Live-Mitschnitt von seiner letzten Amerika-Tour im Mai 1994 präsentiert John Hiatt einmal mehr als sensiblen Geschichtenerzähler, einflußreichen Songwriter und bodenständigen Rocker, der weitgehend auf musikalische Klischees verzichtet. Zu den Höhepunkten des Albums zählt eine eindringliche Version von ‚Have A Little Faith In Me‘ vom Album BRING THE FAMILY (1987),... weiterlesen in:  Jan 1995

    John Hiatt – Hiatt comes alive at Budokan

  • Zwei Original-LPs auf einer CD: Sowohl mit seinem dritten Album SLUG LINE (1979), als auch mit dem Nachfolger TWO BIT MONSTER [1980) kredenzte Hialt kernigen Rock’n’Roll der Handelsklasse A. In Kooperation mit prominenten Session-Sidemen wie BJ. Wilson [Procol Herum], Bruce Gary (The Knack) und Gerry Conway (Fairport Convention) entstand eine... weiterlesen in:  Jan 1994

    John Hiatt – Slug Line/ Two Bit Monster

  • CHICAGO. Links die Hochhausschluchten von Chicago, rechts der Michigansee — und am Himmel eine Gewitterfront, die einen Sturm oder Schlimmeres befürchten läßt. John Hiatt kümmert’s nicht. Die akustische Gitarre unterm Arm. watschelt er auf die kleine Open air-Bühne des „Grant Parks“ und erzählt den 5000 Zuschauern, was in so einer... weiterlesen in:  Sep 1993

    Solo soft, mit Gruppe Grunge: die zwei Gesichter des John Hiatt

  • Er veröffentlichte zwei der besten Platten der 80er Jahre: BRING THE FAMILY und SLOW TURNING, und von Bob Dylan über Iggy Pop und Three Dog Night bis hin zu den Neville Brothers hat fast jeder seine Songs aufgenommen. Sein elftes Album STOLEN MOMENTS stupste den 37jährigen Musiker aus Nashville mit... weiterlesen in:  Okt 1990

    John Hiatt

  • Wer weiß, vielleicht ist John Hiatt ja das gleiche, späte Glück beschieden wie der Grammy-Absahnerin Bonnie Raitt. STOLEN MOMENTS, die achte LP des 38jährigen Amerikaners, hat jedenfalls jene musikalische Sprengkraft, die aus einem Geheimtip einen Chart-Liebling machen kann. Zwölf Song-Juwelen weisen Hiatt als sensiblen Musiker aus, der mit rauchig-kehliger Stimme... weiterlesen in:  Jul 1990

    John Hiatt – Stolen Moments

  • Wer John Hiatt Anfang der 80er Jahre auf Tournee mit Ry Cooder erlebte und vorher durch puren Zufall auf eine seiner Platten gestoßen war, dem wurde schlagartig klar: Dieser Mann konnte seine herausragenden Qualitäten als Komponist und Musikant im Tonstudio nie adäquat umsetzen. Seine sieben LPs vor dem Meisterwerk BRING... weiterlesen in:  Dez 1989

    John Hiatt – Overcoats, Riding With The King u. a.

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