• LoversNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Eine unvollständige Übersicht der 2020 verstorbenen Persönlichkeiten aus Musik, Film, Kunst, Kultur und Politik.

    🌇 Tote Musiker, Schauspieler und Co.: Die verstorbenen Persönlichkeiten 2020 – Bildergalerie

  • Schluss mit Arschlochsein: Die ehemalige Discopunk-Sensation the rapture, ab sofort zu dritt, will den Gefühlen auf den Grund gehen. Fünf Jahre Pause sind eine lange Zeit. Gerade für eine Band wie The Rapture, die als das heißeste Ding seit Erfindung der Temperaturmessung gehandelt wurde und „nachlegen“ musste, um das Fieber... weiterlesen in:

    House of Soul Lovers

  • Hot Flush/Alive Potatoe-Couch-Dubstep oder so. Weit weg vom amtlichen Sound, an losen Enden mit Folk, Clicks & Cuts und Ambient verbunden. Mit Dubstep verhält es sich bei einem Großteil des Pop- und Rockpublikums so wie mit, sagen wir, brasilianischer Telenovelamusik. Es weiß nicht so richtig etwas darüber, und es will... weiterlesen in:  Okt 2010

    Mount Kimbie :: Crooks & Lovers

  • Für ihre zehnte Platte hat Minogue unter anderem mit Jake Shears und Tim Rice-Oxley zusammen gearbeitet.  Apr 2010

    Aphrodite erscheint am 5. Juli und mehr Juli

  • Ein Jahrzehnt lang hatte sich im Dubstep-Universum alles um sich selbst gedreht. Die Fusionsmusik aus UK-Garage, 2 Step und Dub war lediglich einem kleinen Hörerkreis vorbehalten, der peinlich genau darauf achtete, dass der Zugang auch schön exklusiv blieb.  Jan 2010

    Dubstep für alle! und mehr Juli

  • Es geht um Mädchen. Eigentlich nur um eines, aber weil unglückliche Liebesgeschichten so einzigartig wie universell sind, geht’s eben um alle Mädchen. Socken in Flip-Flops – ein Liebeskiller? Unbeholfen wirken die zwei Hippietypen aus San Francisco zumindest auf dem Albumcover. Liebevoll, zärtlich und ganz und gar nicht unbeholfen klingt dagegen... weiterlesen in:  Dez 2009

    Songs For Unhappy Lovers Girls :: Girls – Album PIAS/Rough Trade

  • 42  Okt 2009

    The Modern Lovers – The Modern Lovers

  • Liebe Wissenschaft, ist das, was die Supergroup aus Brooklyn hier treibt, noch traditionelle Pop-Alchemie – oder läuft das schon unter „Weiße Magie-‚? „Dear Science“ ist der Titel einer Leser-Kolumne der alternativen Wochenzeitung „The Stranger“ aus Seattle. Wer Fragen an die Wissenschaft hat, kann sie dort stellen. Er erhält nicht nur... weiterlesen in:  Okt 2008

    TV On The Radio – Dear Science

  • Mit akustischen Rock"n Roll-Songs über Honigbienen, kleine Flugzeuge und Marsmenschen wurde Jonathan Richman zur Indie-Ikone. Dass das vor 30 Jahren erschienene Debüt seiner Modern Lovers auch Punk- Geschichte schrieb, wird allerdings gerne vergessen.  Okt 2006

    Bitte nicht weinen!

  • Die Musik: Mother And The Addicts können dekadenten, von Roxy Music beeinflußten Glamrock, Garagen-Punk, Doo Wop und hysterischen weißen Funk, wie ihn auch Franz Ferdinand lieben. Take The Lovers Home Tonight ist ein mitreißendes und raffiniertes Werk, das von Humor und einem breitgefächerten Musikgeschmack zeugt. „Ich bewege mich bei der... weiterlesen in:  Okt 2005

    Mother And The Addicts

  • Eigentlich nennt sich die Reggae-Unterart, die auf der Compilation Studio One Lovers (5) vorgestellt wird, korrekterweise „Lovers Rock“, aber abgekürzt wurde schon in den 70er Jahren. Mit dieser Studio-One-Compilation wird auf sehr schöne Art an diesen Stil erinnert. Wie vorher nur im Rocksteady wurde im „Lovers “ besonders auf Soul... weiterlesen in:  Sep 2005

    Studio One Lovers – Studio One Roots 2

  • Für einen, der von Velvet Underground besessen war er schlief in seinen ersten New Yorker Wochen zeitweilig auf der Couch des VU-Managers -, klang seine Musik reichlich komisch. Und kindlich. Unter den eigenartigen Wesen, die sich in Jonathan Richmans musikalischem Universum tummelten, war der „Ice Cream Man neben dem „Abominable... weiterlesen in:  Sep 2004

    Jonathan Richman & The Modern Lovers Rock’n’Roll With The Modern Lovers – Jonathan Richman And The Modern Lovers

  • Hätte es der Plattenmeister nur gestattet, der Schreiber dieser Zeilen hätte vor langer Zeit schon die Aufgabe abgegeben, über ein zweifelsohne verzaubertes Werk zu berichten das sich – nachdem es zunächst mit jedem Hören die wenige kritische Distanz, die den Autor beim ersten glücklichen Erleben dieses Kunststücks noch auf journalistisch... weiterlesen in:  Apr 2004

    Elen Mandell – Country For True Lovers

  • Kurzzeitig lag Jonathan Richman die Rock’n’Roll-Welt zu Füßen. 1976 gelang dem Mittzwanziger mit seinem Debut I THE MODERN LOVERS das Missing Link zwischen The velvet Underground und Punk. Die Vorgeschichte liest sich wie eine Doku-Soap mit allerlei Irrläufen und Wendungen: Als 16-Jähriger formierte der im Bostoner Vorort Natick geborene Richman... weiterlesen in:  Jan 2004

    The Modern Lovers – The Modern Lover

  • Ein wunderlicher, trauriger junger Mann kam vom anderen Ende der Welt: Das Debüt des Quasi-Einmannprojektes des Australiers Luke Steele zählt zu den seltsam einnehmendsten Alben des Jahres, lovers changiert mit traumwandlerischer Selbstverständlichkeit zwischen Indie-Rock, Wave-Pop, spukigen Kinderstimmen, verspult-ätherischen Chören und lupenreinem, harmonietrunkenem Teenage-Fanclub/Byrds-Countrypop. Und entblättert sich dabei nie vollständig, sondern... weiterlesen in:  Jan 2004

    Lovers – the sleepy jackson

  • Psychedelische Popmusik von den Antipoden mit hohem Gutfühlfaktor. Manchmal gerät der Alltag eines Musikjournalisten ganz schön durcheinander. Dann nämlich, wenn noch ca. 95 neue Platten zur Bewertung anstehen, doch plötzlich eine einzige dazwischenfunkt, die den gesamten Betrieb blockiert, weil man sie immer wieder hören will, Lovers ist so eine Platte.... weiterlesen in:  Aug 2003

    The Sleepy Jackson – Lovers

  • Tiefenforschung in einem bislang nur oberflächlich angekratzten Jazz-Kapitel Nachdem schon alle 27 Sorten von Jazz in den letzten Jahren mit mindestens einer fabulösen Compilation bedacht worden sind (von Jazz For Lovers bis Joseph von Westphalens Mehr Jazz Sagten Die Frauen), überrascht jetzt doch dieser Nachzügler: Psychedelic Jazz. Kaum hatten wir... weiterlesen in:  Jul 2003

    Psychedelic Jazz

  • Süperb gelungen: der zweite Konzertmitschnitt von Helen Folsade „Sade“ Adu und ihrem Team. Sophie Muller, die bereits diverse Sade-Videoclips inszeniert hatte [u.a. auch das hier als Bonus enthaltene „King Of Sorrow“), gelang an zwei Abenden der „Lovers Rock“-Tour im September 2001 in Anaheim und Inglewood (Kalifornienl ein audiovisuelles Dokument von... weiterlesen in:  Mai 2002

    Sade – Lovers Live DVD

  • „Goodnight Lovers“, das muss jetzt einmal gesagt werden, ist das schwächste Stück von Depeche Modes „Exciter“-Album, eine Schluffi-Ballade mit schlechten Frauenchören. Warum man diese Single trotzdem kaufen muss, liegt nicht am „Isan Falling Leaf Mix“ besagten Stücks, denn der unterstreicht die Schluffigkeit des Originals nur noch, sondern an zwei anderen... weiterlesen in:  Mrz 2002

    Depeche Mode – Goodnight Lovers

  • Der unmittelbarste aller Dogma-Filme: Wie ein alter Bekannter verfolgt der Schauspieler Jean-Marc Barr seine beiden Darsteller in seinem Regiedebüt mit seiner Videokamera und schafft eine moderne Intimität und Wärme, die zu Herzen geht. Innerhalb von fünf Minuten ist man wie der junge, illegal in Frankreich lebende Jugoslawe Dragan dem Charme... weiterlesen in:  Nov 1999

    Lovers

  • Der Titel ist Programm. Ein Album wie ein Marshmallow: schaumig, klebrig-süß und von schlüpfriger Faszination. Zwölf Interpreten mit reizenden Namen wie Loveletter.The Pearlfishers oder The Moulinettes geben in 14 Stücken sexy-schwülen Sixties-Soundtrack-Pop zum Besten. Loveletter sind mit einer Coverversion von „Barbarella“, dem Titelsong zu Jane Fondas ’67er Space Adventure vertreten,... weiterlesen in:  Feb 1998

    Diverse – Songs for Marshmallow Lovers