Manu Dibango

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    Manu Dibango – Gone Clear / Manu Safari

    Hat der Mann einen Stern auf dem Hollywood Walk Of Farne? Eine Wachsfigur in Madame Tussaud’s Kabinett? Eine afrikanische Briefmarke mit seinem Konterfei? Mindestens drei Mal revolutionierte Emanuel „Manu“ Dibango die Afromusik und blieb dabei jahrzehntelang am Puls der Zeit. 1972 stand der heute 65-jährige Fusion-Pionier mit seinem Crossoverhit „Soul Makossa“ erstmals im Rampenlicht. Als […] mehr…

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    Manu Dibango

    Was für eine Nacht! Alt-Jazz-Saxophonist Manu Dibango lud seine engsten Freunde (immerhin rund 300 Menschen) in eines der unzähli gen Pariser Bistros, trommelte rasch einige Musiker zusammen und gab ein Konzert. Nichts besonderes eigentlich – wenn Dibango, inzwischen 62 Jahre alt, nicht auch noch einen Mitschnitt dieses Gigs gemacht hätte, den es demnächst auf einer […] mehr…

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    Manu Dibango – Wakafrika (INT 845.215}

    Das Album kombiniert alle Elemente afrikanischer Musik, die hierzulande geläufig sind. So liest sich auch die Gästeliste wie das Who is Who des Ethnc-Pop. Salif Keita, King Sunny Ade, Youssou N’Dour und Peter Gabriel interpretieren zusammen mit Manu Dibango einige der größten Hils des Weltmusik-Genres, Mit unübertroffener Virtuosität und nimmermüder Lust am Experiment macht Manu […] mehr…

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    Manu Dibango – Polysonik

    Der grinsende Glatzkopf aus Kamerun präsentiert sich als musikalischer Weltbürger, der mit Wonne im Vielklang schwelgt: PO-LYSONIK. Dibango mixt afrikanischen Chorgesang mit swingenden Funk-Mustern; er stellt HipHop- und Rop-Elemente neben pluckernde Afro-Rhythmik, setzt auch mal einen Synthesizer ein und gönnt sich ab und zu einige relaxte Minuten im Rampenlicht, um mit dem Saxophon das eine […] mehr…

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    Manu Dibango – La Fête à Manu

    Mit diesem Live-Doppelalbum feiert die kahlköpfige Eminenz der Pariser Afro-Szene den Beginn seines fünften Jahrzehnts an der Seine. Bei dem „Fest“ muß es ausgelassen zugegangen sein, denn von der Herzlichkeit und Wärme, die diesen Abend geprägt haben, hat sich viel in die Rillen gerettet. Da sieht man gerne über die Längen in der zweiten Hälfte […] mehr…

  • Manu Dibango - Afrijazzy

    Manu Dibango – Afrijazzy

    Manu Dibango ist jetzt seit genau 30 Jahren auf der Szene und hat sieh zum Jubiläum das vorliegende Album geschenkt. Lustvoll lebt sich Dibango auf sieben der acht Stücke ohne die Einmischung irgendwelcher Produzenten aus. verpackt seine geliebte Makossa-Musik aus dem Kamerun in flockigen Afrojazz. Druckvoll läßt er sein mächtiges Saxophon losperlen, ohne es durch […] mehr…

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    Big Blow

    Neues vom grandiosen Glatzkopf Manu Dibango, dem größten Saxophonisten Afrikas. Erstens: Manu hat ein neues Album, AFRIJAZZY, mit Herbie Hancock, Sly & Robbie, Bootsy Collins, Bernie Worrell, Daniel Ponce, Grandmixer D.ST. und produziert von (wem wohl?) Bill Laswell. Zweitens: Manu hat eine neue/alte Single, einen Medley seiner Superhits „Soul Makossa“ und „Big Blow“. Die Recycling-Fassung […] mehr…

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    Manu Dibango

    Manu Dibangos Musik hat so viel und so wenig mit Afrika zu tun wie James Last mit deutscher Musiktradition.“ So hart (und abwegig) urteilte ein Kritiker nach dem (allerdings wirklich peinlichen) Auftritt des Zweimetermannes aus Kamerun beim Berliner „Horizonte“-Festival anno ’79. Hatte der Saxophonist und Sänger dort auf touristisches Geplänkel gesetzt, so bot er in […] mehr…

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    Manu Dibango – Electric Africa

    So zwingend wie der ewig grinsende, kahlköpfige Hüne aus Kamerun groovt heute höchstens noch James Brown. Selbst gelangweilte Montagabend-Disco-Hänger und eine mürrische Frauenpunkband konnten sich (so unlängst geschehen in einem New Yorker Club) beim sanft zupackenden Electric Africa-Album nicht mehr zurückhalten. Manu Dibango behält seine warme, afrikanische Identität auch bei einem so dominierenden Produzenten wie […] mehr…