Highlight: U2, Coldplay und Co.: Diese 7 Bands werden besonders leidenschaftlich gehasst

Coldplay

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    Schon ihr Debüt-Album „Parachutes“ (2000) machte Coldplay weltweit kommerziell erfolgreich und erreichte in zehn Ländern Platin-Status. Coldplays Klangbild zeichnet sich vor allem durch eine stets präsente Melancholie, leicht verzerrte Gitarren und Piano-Motive aus. Sie zählen mit über 60 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Bands ihrer Zeit. Die Band besteht aus Chris Martin (Gesang, Klavier, Gitarre), Jonny Buckland (Gitarre), Will Champion (Schlagzeug) und Guy Berryman (Bass).

    Coldplay lernten sich am College kennen und nahmen 1998 ihre erste EP „Safety“ auf, die dank ihrer erfolgreichen Karriere zu einem wertvollen Sammlerstück wurde. Sie unterschrieben 1999 einen Fünf-Alben-Vertrag bei Parlophone, der 2000 mit „Parachutes“ ihren internationalen Durchbruch bedeutete. Für ihr Debüt-Album wurden Coldplay nicht nur mit einem Grammy ausgezeichnet, sondern auch für den begehrten Mercury Prize nominiert.

    Mit dem Nachfolger „A Rush Of Blood To The Head“ konnten Coldplay diesen Erfolg toppen. Ihr Sound wurde rockiger, ihre Musik tiefgründiger und beschwingter. Erstmals ließ die Band Synthesizer einfließen und schrieben mit der Singleauskopplung „Clocks“ einen ihrer bekanntesten Songs.

    Coldplay stellten innerhalb der Band früh Verhaltensregeln auf: Gewinne werden gleichmäßig verteilt, alles wird demokratisch abgestimmt und der Konsum harter Drogen führt zum Ausschluss. Die Band blieb im Lauf ihrer Karriere aus diesem Grund relativ skandalfrei und fiel hauptsächlich durch ihre Musik sowie Chris Martins Ehe mit der Hollywood-Schauspielerin Gwyneth Paltrow auf.

    Das dritte Studioalbum „X&Y“ wurde zum bestverkauftem Album 2005 und international Nummer Eins der Album-Charts. Die Hit-Single „Speed Of Sound“ gewann den MTV Europe Music Award und reiht sich neben „Clocks“ in die Liste von Coldplays erfolgreichsten Songs ein. Die folgenden Alben „Viva La Vida Or Death And All His Friends“ (2008) und „Mylo Xyloto“ (2011) knüpften an diese Erfolge an.

    Coldplay zeigten auf diversen Charity-Veranstaltungen ihr soziales Engagement. Chris Martin ist darüberhinaus Gesicht der Oxfarm-Kampagne „Make Trade Fair“ für eine weltweit gerechtere Gewinnverteilung.

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