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Post Malone: Wie er vom „meistverfluchten Objekt der Welt“ heimgesucht wurde

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Post Malone erinnert sich an die Zeit, in der er dachte, er sei „verflucht“. Im Jahr 2018 berührte er im Rahmen der „Ghost Adventures“-TV-Show das „meistverfluchte Objekt der Welt“. Danach erlebte der US-amerikanische Rapper eine Pechsträhne.

Die Folge fand im Haunted Museum in Las Vegas statt. Gastgeber an dem Abend war Zak Bagans. Dieser berührte die verfluchte „Dybbuk-Box“, während der 25-Jährige Rapper in dem Moment die Schulter des Hosts berührte. Die aus dem frühen 20. Jahrhundert stammende Antiquität inspirierte den Film „Die Besessenheit“ aus dem Jahr 2012 und soll einen bösen Geist beherbergen.

In der Late-Night-Show „Late Night mit Seth Meyers“ sprach der Rapper nun über die Zeit: „Nachdem wir diese gruselige Dybbuk-Box geöffnet hatten, hatte ich einen Autounfall, ich hatte fast einen Flugzeugabsturz, in mein Haus wurde eingebrochen – all diese Sachen.“ Er fügte hinzu, dass alle diese Ereignisse binnen eines Monats geschahen. Tatsächlich war der Musiker zwei Monate nach Aufzeichnung der Show in eine Notlandung verwickelt. Die Räder seines Privatjets wurden während eines Flugs beschädigt. Er war zudem in einen Autounfall verwickelt und bewaffnete Personen brachen in ein Haus ein, dass zuvor ihm gehört hatte.

Seht das Interview hier:

Post Malone erklärte, dass er „schon immer Interesse an“ dem Paranormalen hatte. Er untermauerte seine Aussage mit der Vermutung, er habe schon einmal ein UFO gesehen. So sagte er Meyers: „Hier in Utah gibt es gruselige Dinge, wenn Sie in den Himmel schauen.“

Auch ergänzte der Musiker: „Manchmal gehe ich um etwa vier Uhr morgens mit Nachtsichtgeräten raus und schaue einfach in den Himmel, um zu sehen, ob wir etwas sehen können.“

Erfolge von Post Malone

Post Malone fand sich am Silvesterabend 2020 mit großen Namen der Rock-Szene zusammen. In den MGM Resorts in Las Vegas coverte er mit Slash, Chad Smith, dem Schlagzeuger der Red Hot Chili Peppers, und Bassist Chris Chaney von Jane‘s Addiction Songs der Bands Black Sabbath und Alice In Chains.

Zudem wurde der Rapper im vergangenen Jahr mit neun Preisen bei den US-amerikanischen Billboard Music Awards ausgezeichnet. So gewann er unter anderem in den Kategorien „Bester Künstler“, „Bester Rapper“ und „Bestes Rap-Album“.

Während seine Alben BEERBONGS & BENTLEYS aus dem Jahr 2018 und HOLLYWOOD’S BLEEDING aus 2019 auf Platz eins der US-Album-Charts landeten, erreichten sie in Deutschland Platz vier und sieben.


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