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René Miller: Die Superpower des Songwriters ist die Musik

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Gerade einmal drei Jahre hat René Miller gebraucht, um sich zum milliardenfach gestreamten Songwriter zu entwickeln. Zu verdanken hat er dies seiner Songwriter-Tätigkeit für Alok & Steve Aoki („Typical“), Zoe Wees („Hold Me Like You Used To“) und Topic & A7S („Breaking Me“). Nun ist es für ihn an der Zeit, nicht nur hinter den Kulissen musikalisch aktiv zu sein: Der Künstler hat am 8. April 2022 mit „Standing In His Shoes“ seine erste Single über Warner Music veröffentlicht und damit gezeigt, dass er genauso gut selbst als Popmusiker in Erscheinung treten kann.

René Miller: Sein musikalischer Background

Schon im Alter von elf Jahren begann René Miller, seinem Interesse für Musik nachzugehen. Er lernte Trompete zu spielen, später kamen auch die Gitarre und Klavier hinzu. Darüber hinaus hatte er ein Faible fürs Singen, auch wenn er das vor seinen Freunden im Fußballverein und sogar vor seinen Eltern nicht unbedingt raushängen ließ. Nach dem Abitur kam jedoch der Sinneswandel. Er reiste ein Jahr durch Australien, Neuseeland und Kalifornien und es zeigte sich: Als Backpacker ist es von Vorteil, abends am Lagerfeuer singen und Gitarre spielen zu können. Am Ende seines Gap Years wusste Miller, dass er als Musiker erfolgreich sein wollte.

Im Selbststudium zum erfolgreichen Musiker

Zunächst gründete er eine Coverband, um Bühnenerfahrung zu sammeln. „Es fasziniert mich, vor Leuten zu stehen und zu performen. Von der Bühne aus zu sehen, was Musik mit ihnen macht.“ Von einer Ausbildung an der Popakademie in Mannheim nahm der angehende Songwriter letztlich Abstand: „Am Ende kann dir niemand erklären, wie das alles gemacht wird, sondern du musst dich halt hinsetzen und dich damit beschäftigen. Es ist, wie Ed Sheeran gesagt hat: Wenn du was 10.00 Stunden machst, dann bist du Profi darin.“

Im Selbststudium hat er sich die Theorie beigebracht: „Wie werden Songs geschrieben, wie sind sie aufgebaut? Was sind Popsongs, die in den Charts funktionieren?“ Seine Anfänge als Artist zeigen ihm aber auch, dass er sich von anderen Künstlern abgrenzen und seinen eigenen Stil finden muss.

2018 folgte für den gebürtigen Schwaben der Umzug nach Berlin, um musikalisch durchstarten zu können. Er beschließt, dass vorerst das Songwriting für andere Artists im Vordergrund stehen soll – im Nachhinein betrachtet die richtige Entscheidung. „Und dann habe ich 2020 jemanden kennengelernt, Mike Needle in London. Kurz darauf brach die Pandemie aus, aber wir begannen, über Zoom zusammen zu schreiben. Das waren die ersten Songs, bei denen ich gedacht habe: Das hier ist genau das, was ich machen möchte.“

Emotionales Debüt mit „Standing In His Shoes“

Dass das wahre Leben selten „perfekt“ verläuft, wissen wir alle – insbesondere in der Liebe kommt es meist anders, als man es sich vorstellt. Dieses Gefühl thematisiert René Miller in seiner Debüt-Single „Standing In His Shoes“. Der Song handelt von einer verpassten Liebe:

Oh my love, I see you sitting at the same old table where we sat last week / But now you don’t notice me cos his arms are wrapped round your waist / I wish I could look away / But I can´t stop staring at you / Wish I was standing in his shoes

Hinter dem gefühlvollen Song mit der eingängigen, unverwechselbaren Melodie steckt eine ganz persönliche Erfahrung: „Ich traf mich bereits seit einer ganzen Weile mit einer Frau. Wir verabredeten uns immer in einem kleinen Café, das wir beide liebten. Wir hatten viele Dates, aber dann hörte es von heute auf morgen auf. Ich verstand nie wirklich, warum – bis ich wieder in unser Café ging und sie dort mit einem neuen Typen sah. Der Moment, in dem du herausfindest, dass diese Person, für die doch noch Gefühle hast, nun jemand anderen hat, trifft dich ohne Vorwarnung. Und er haut dich um.“

Was ihm noch wichtiger ist als Erfolg und Streaming-Zahlen, sind die Reaktionen der Menschen: „Ich bekomme teilweise Nachrichten, da fällst du vom Glauben ab“, so Miller. „Mir hat beispielsweise ein erwachsener Mann, Mitte 40, geschrieben, dass er ‚Control‘ von Zoe Wees gehört hat und zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder weinen konnte. Wenn ich so etwas höre, denke ich: Krass, was man mit Musik für Emotionen auslösen kann.“

MaxKlein

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