Sly & The Family Stone

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    Sly & The Family Stone - There’s A Riot Goin‘ On

    1971 stand es um Sly & The Family Stone nicht besonders gut: Der multikulturelle Trupp verpaßte unentschuldigt Gigs, verschleuderte immense Summen im Studio und überzog Abgabetermine für neue Produktionen. Zwei Jahre vorher war die bahnbrechende Crossover-Formation noch die Sensation des Woodstock-Festivals gewesen. Nun ließ Band-Kopf Sly Stone sein Gehirn mit einem Cocktail aus Angel Dust, […] mehr…

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    Sly & The Family Stone - Fresh

    Zwischen Aktionismus, Poetentum, Psychedelia, Funky Grooves und Black-Panther-Ideologien betätigten sich Sly Stone und seine Family zielstrebig als wohl erste schwarz-weiße Crossover-Formation überhaupt. In den Glanzjahren 1968 bis 1971 erschienen vier Meisterwerke (DANCE TO THE MUSIC, LIFE, STAND!, THERE’S A RIOT GOIN‘ ON), die der musikalischen Nachwelt als wahre Sample-Fundgruben dienen. Der immense Kokainkonsum von Sly […] mehr…

  • Sly & The Family Stone - A Whole New Thing

    Sly & The Family Stone - A Whole New Thing

    Der vollmundige Titel dieses 1967 erschienenen Debütalbums ist keine Übertreibung: Sowas hatte man bis dato weder gehört noch gesehen. Das ethnisch gemischte Septett mixte aus Soul, lazz, Rock und Folk einen satten Cocktail, der live in ekstatischen Bühnenshows zelebriert wurde. Raffiniert vom französischen Volkslied ‚Frere Jacque‘ abgekupfert, war das Intro zur Polithymne ‚Underdog‘ gleichzeitig LP-Opener […] mehr…

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    Sly & The Family Stone - Life

    Mit einer Mixtur aus Soulphantasien, psychedelischem Zeitgeist und harten Rockriffs überschritten Sly & The Family Stone unüberwindlich geglaubte Genregrenzen. Im Hippiemekka San Francisco war Sänger, Keyboarder und Komponist Sly Stone mit seinem zu exaltierten Clubauftritten neigenden, gemischtrassigen Septett schon seit 1966 eine lokale Attraktion. Doch erst mit dem zweiten Longplayer DANCE TO THE MUSIC gelang […] mehr…

  • Sly And The Family Stone - Dance To The Music

    Sly And The Family Stone - Dance To The Music

    Als der Gospel-Sänger, Organist und Discjockey Sly Stone mit seiner Truppe 1968 das zweite Album veröffentlichte, stand die Soul-Szene Kopf. Denn ein so schweißtreibendes Gebräu, wie es die hitzige Funk-Family in Songs wie ‚Dance To The Music‘ oder ‚Higher‘ zelebrierte, hatte man bisher allenfalls von James Brown vernommen. Ihr Erfolgsrezept war ein orgiastischer Hexenkessel aus […] mehr…