Wer Drake hört, rennt langsamer – sagt eine Studie über den Einfluss von Musik auf Fitness

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Wer beim Laufen Höchstleistungen erbringen möchte, sollte besser nicht die Musik von Drake hören. Zumindest behauptet das eine aktuelle Studie, durchgeführt mithilfe von mehreren Jogger*innen, die beim Laufen unterschiedliche Musikstücke hörten.

Drakes Musik drosselt die Geschwindigkeit

Welche Artists gehören in die perfekte Fitness-Playlist? Dieser Frage, die sich vermutlich viele Sportler*innen stellen, wurde nun im Rahmen einer Studie des Sportartikelvertriebs Pour Moi auf den Grund gegangen. Dabei wurde die Geschwindigkeit von 20 Jogger*innen gemessen, die jeweils mindestens einen Kilometer liefen und dabei Musik hörten. Dieser Vorgang wurde dann mehrere Male mit unterschiedlichen Songs wiederholt, sodass daraus ein repräsentativer Datensatz ermittelt werden konnte.

Die Siegerin bei diesem „Wettlauf“: Beyoncé. Gemessen an der Geschwindigkeit, könnten die Jogger*innen bei einem Drei-Meilen-Lauf zwei Minuten und 45 Sekunden einsparen. Am schlechtesten schnitt dabei der kanadische Rap-Star Drake ab, da sich beim Hören seiner Musik eine sechsprozentige Laufzeitverlängerung einstellte. Im Rahmen eines Marathons könnte das bedeuten, dass Drakes Musik die Laufzeit um 15 Minuten verlängern könnte.

Allerdings ist Drake nicht der einzige Artist, der einen beim Sport „ausbremsen“ könnte. Unter den Top 5 der „Slow-Downer“ befinden sich auch die südkoreanische Boygroup BTS sowie die Rapperinnen Doja Cat und Nicki Minaj. Laut der Studie zeigen die Ergebnisse, dass das „Lauftraining pro Kilometer über eine halbe Minute schneller sein könnte, wenn man Queen B hört.“

Drake performte zusammen mit Kanye West

Abgesehen von Drakes Fähigkeit, Jogger*innen zu verlangsamen, zeigt er sich aktuell als Friedensstifter. So konnte er zusammen mit seinem Ex-Rivalen Kanye West das Kriegsbeil begraben. Vor Kurzem zeigten sich die beiden Stars sogar zusammen auf der Bühne im Rahmen des „Free Larry Hoover“-Konzerts in Los Angeles, bei dem beide auf den Fall des seit 1973 inhaftierten Larry Hoover aufmerksam machen wollten. Die Geschichte des Ex-Gangsters und Mitbegründers der Gangster Disciples spielte bei der Zusammenführung von Drake und Kanye West eine nicht unbedeutende Rolle. Bei dem Konzert performten die beiden Rapper sogar Songs des jeweils anderen Künstlers.


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