Zack Snyders „Army Of The Dead“ debütiert noch im Sommer 2021

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Nach Zack Snyders Version der „Justice League“, die ihr Release am 18. März 2021 auf dem Streamingdienst HBO Max feiert, debütiert sein neuer Actionfilm „Army Of The Dead“ am 21. Mai auf Netflix.

Laut „Deadline“ gab der Streamingriese bereits im vergangenen Jahr grünes Licht für ein Prequel und ein Spin-Off der Anime-Serie „The Army of the Dead: Lost Vegas“.

Zack Snyders „Army Of The Dead“

Der Film befasst sich mit den Folgen eines Zombie-Ausbruchs in Las Vegas. Infolge dessen begibt sich eine Gruppe Soldat*innen in die Quarantäne-Zone, um einen Raubüberfall durchzuführen.

Neben dem erfolgreichen Regisseur Zack Snyder, der gerade für seinen ‚Snyder-Cut‘ der „Justice League“ in aller Munde ist, glänzt der Action-Sci-Fi-Streifen mit einer internationalen Starbesetzung.

So sind unter anderem Hiroyuki Sanada, Dave Bautista, Ella Purnell und Ana De la Reguera im Film vertreten. Aber auch der deutsche Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Musiker Matthias Schweighöfer ist Teil des Projektes.

Neben der Darstellung seines „Army Of The Dead“-Charakter Ludwig Dieter, wird Grimme-Preisträger Schweighöfer zudem für die Inszenierung des Prequels zuständig sein. Geschrieben wurde es von Drehbuchautorin Shay Hatten, die bereits das Original und auch das Skript zu der Anime-Serie schrieb.

Das „Army Of The Dead“-Prequel produzieren Deborah Snyder, Zack Snyder und Wesley Coller von The Stone Quarry sowie Schweighöfer und Dan Maag von Pantaleon Films. Auch wird die Produktion in Deutschland stattfinden.

Über Matthias Schweighöfer

Neben Schweighöfers Karriere in der Filmindustrie, die schon unzählige Produktionen, Drehbücher und Schauspiel-Auftritte beinhaltet, ist der 39-Jährige ebenso Teil der Musikindustrie.

So debütierte er im Jahr 2016 mit seinem Album LACHEN WEINEN TANZEN. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er zudem sein zweites Album HOBBY.

Für seine Arbeit in der Filmbranche wurde er außerdem mit einer Vielzahl an Preisen ausgezeichnet. Neben dem Grimme-Preis im Jahr 2003 erhielt er unter anderem auch zwei Bambis und den Bayrischen Filmpreis.


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