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Die 50 besten Stücke des Geisterbahn-Jahres. Die ultimative wie kommentierte Hitliste, handverlesen von Linus Volkmann.
39. Systemabsturz – „Knutschen“
Auf einer Playlist bei einem Freund entdeckt, der sonst Treppenlifte verkauft. No joke! Das Lied hier gefällt mir natürlich extrem. Das ist Musik, die ich kapiere und liebe.
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38. Deichkind – „In der Natur“
Deichkind … weiß ich nicht. Finde die Typen von der Ferne immer etwas zu clever und dieses durch-inszenierte Druckbetankungsmusical auch nicht per se überlegen. Aber an den Hits der Band kommt doch kein vernünftiger Musikfan vorbei. Speziell nicht an diesem.
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Für mich das Comeback des Jahres. Habe die englische Band in ihrer kurzen Prime von 2008 bis 2013 geliebt wie eine Mutter! Plötzlich sind The Miserable Rich wieder da? Herrlich. Album im Februar 2024 und auch auf Tour in Deutschland dann. Streichle eure Haare im Fotograben – wenn ihr es wollt.
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36. BIBIZA – „Opernring Blues“
Eine Art Cloud-Rap Falco – what’s not to like?
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35. Lulu & Die Einhornfarm – „Im Bus wird nicht gekackt“
Der Song könnte theoretisch auch auf die Eins. Punk perfekt, also räudig, gestört und interessant hingeschissen.
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34. Ashnikko – „You Make Me Sick!“
Der Soundtrack, der die eigene Genervtheit plötzlich tanzbar macht. Muss man auch erstmal schaffen.
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33. Gigolo Tears – „Blau wie Powerade“
Bin großer Fan von Gigolo Tears, alle wissen das! Aber genauso bin ich auch Anhänger von blauen Lebensmitteln. Am liebsten blaues Gatorade. Aber Powerade ist auch stark – und passt von den Silben besser.
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32. Daði Freyr – „Limit To Love“
Das ist was, was von der diesjährigen ESC-Lektüre übrig geblieben ist. Ein Glück! Ohne den Song möchte man nun wirklich nicht sein.
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30. Sorry 3000 – „Entschuldigung“
Auf Platz 30 natürlich Sorry 3000. Entschuldigung, dass es wegen der Zahlenmystik nicht höher ging. Toll, dass ihr zurück seid. Jetzt wird doch noch alles gut.
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