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Die 50 besten Stücke des Geisterbahn-Jahres. Die ultimative wie kommentierte Hitliste, handverlesen von Linus Volkmann.
29. Tristan Brusch – „Loch“
Dass ich im Pop tatsächlich noch mal das Kunstlied finden und schätzen würde, hätte ich mir vor der Entdeckung von Tristan Brusch nicht geglaubt. Jetzt eigentlich immer noch nicht, aber es ist so!
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Ein ziemlicher Hype für 2024. Die Musikexpress-Kollegin und Lichtgestalt Annett Scheffel eröffnet die Hotlist des nächsten Hefts mit dieser Band. Zurecht, wie man hier hören kann.
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27. My Ugly Clementine – „Feet Up“
Was ein Coup, den Blink-182-Clip noch mal in Female nachzubauen. Sehr unterhaltsam wie überhaupt die ganze Platte. Austropop next level.
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26. Die Benjamins – „Aus Liebe“
Haltet euch fest, ich habe dieses Jahr Annette Benjamin kennengelernt. Aber ich schwöre, ich hätte dieses tolle Stück auch sonst in diese Liste gepackt.
Annette Benjamin von Die Benjamins und Hans-A-Plast könnte vom Aussehen meine Tochter sein. Was für ein Dorian-Gray-Ding hat sie bitte am Laufen?!
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25. Bonnie Prince Billy – „Like It Or Not“
Indieschluffierock kommt bei mir dieses Jahr irgendwie etwas kurz. Zum Glück hält Will Oldham das Schnuffeltuch hoch.
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24. Nichtseattle – „Frausein“
Rekurriert für mich auf „Der Ekel“ von Charlotte Brandi, der später hier noch auftaucht. Dieser Song von Nichtseattle fasst einen an, gerade auch als Mann. Wichtiges Ding, großartig inszeniert.
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23. Elena Rud – „Blaue Augen“
Ist mir im Rahmen meiner Tätigkeit als Juror bei der Initiative Musik begegnet. Geistesgegenwärtig notiert damals und nun erst rausgezogen. Muss unbedingt die Zeit nachholen, die ich mit dieser tollen Ideal-Coverversion schon verpasst habe.
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22. Teuterekordz – „Klirr Boom“
Haha, Gentrifizierungskritik mal anders. Ich mag ja straffälligen Rap. Verklagt mich (bitte nicht).
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21. LIZ, Vega – „Frankfurt ist rau“
Und hier geht’s gleich weiter auf der schiefen Bahn. LIZ hat mich dieses Jahr übrigens in einem bayrischen Restaurant versetzt bei unserem Interview. Schwöre! So hart ist die!
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20. Ski Aggu feat. Joost & Otto Waalkes – „Friesenjung“
Bisschen peinlich finde ich es mittlerweile, aber es wäre total gelogen, wenn ich das nicht auf dieser Liste hätte. Habe ich ab 1,3 Promille eigentlich jedes Mal aufgelegt.
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