Taylor Swift über Jack Antonoff: „Einer meiner besten Freunde“ – kein Streit

Schluss mit Gerüchten: Swift stellt klar, dass sie & Antonoff kein böses Blut haben – und enthüllt ihr Konzept der „Rant Bridge“.

Taylor Swift hat sich nun zu den Gerüchten um einen angeblichen Streit mit Produzent Jack Antonoff geäußert. Der Musiker hatte mit der Popsängerin an vielen Alben gearbeitet. Ihr erster gemeinsamer Hit war „1989“, den sie 2014 herausbrachten. Die letzte gemeinsame Arbeit war Swifts 2024er Werk „The Tortured Poets Department“.

Nach zehn Jahren Zusammenarbeit hatte Swift dann an ihrer aktuellen Platte „The Life of a Showgirl“ mit den Produzenten Max Martin und Shellback gearbeitet. Dadurch kamen Spekulationen auf, die Sängerin und der Bleachers-Frontmann hätten sich zerstritten.

Swift stellt klar: „Einer meiner besten Freunde“

Nun klärte Swift die Gerüchte auf. In einem Interview mit der „New York Times“ erklärte sie: „Jack Antonoff ist ein Kollege von mir und einer meiner besten Freunde“, sagte sie, um den Klatsch aus dem Weg zu räumen.

Dabei ging sie auch darauf ein, wie sie früher mit Antonoff gemeinsam ihre Songs schrieb. „Wir haben dieses Konzept entwickelt, das wir sehr gerne umsetzen, und wir nennen es die „Rant Bridge““, so Swift. „Es ist im Grunde wie ein Bewusstseinsstrom, ein endloses Ausströmen von Emotionen und aufdringlichen Gedanken, vermischt mit Metaphern, Diskussionen und Geschrei. Diese „Rant Bridge“ soll das intensivste Gefühl vermitteln, das man im Laufe des Songs aufbauen möchte, und sie soll eine Art Crescendo bilden.“

Kein böses Blut

Zwischen den beiden ist also kein böses Blut geflossen. Auch Jack Antonoff hatte sich dazu in „The Howard Stern Show“ geäußert und klargestellt, dass er sein fehlendes Mitwirken an Swifts neuem Album nicht als störend empfinde. Im Gegenteil: „Ich halte es nicht für normal, immer wieder mit denselben Leuten zusammenzuarbeiten“, sagte er. Außerdem versteht er es als Songwriter als selbstverständlich, mit vielen unterschiedlichen Menschen zu kollaborieren. „Vielleicht liegt es nur daran, dass ich meine eigenen Songs schreibe und sie selbst singe, aber ich verstehe das Bedürfnis, mit verschiedenen Leuten zusammenzuarbeiten und mal hierhin und mal dorthin zu wechseln.“

Seine Chance, mit Taylor Swift zusammenzuarbeiten, bereue er keinesfalls. „Ich bin einfach nur dankbar für das, was bisher entstanden ist“, betonte er.