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17 Gründe, warum Ihr die ME-Klubtour 2018 nicht verpassen dürft – mit Isolation Berlin, Haiyti und Schnipo Schranke

Wer in den vergangenen zwei Jahren nicht dauerhaft auf Weltraumreisen war, dürfte davon schon Wind gekriegt haben: Seit 2016 veranstalten wir gemeinsam mit Wodka Gorbatschow die ME-Klubtour-Reihe, die mit vollem Namen „MUSIKEXPRESS Klubtour Cool Nights powered by Wodka Gorbatschow“ heißt. Nachdem wir zum Auftakt u.a. Zugezogen Maskulin, Prinz Pi, Pantha Du Prince, Roosevelt und Denyo in die besten Clubs des Landes luden und 2017 mit u.a. Bonaparte, Drangsal, Fotos, Audio88 & Yassin und MC Bomber erfolgreich weitermachten, können wir in diesem Jahr nicht ohne Stolz behaupten: Mehr Musikexpress als 2018 war die ME-Klubtour bisher nie.

Beispiele gefällig? Mit Isolation Berlin treten in, richtig, Berlin, nicht nur namentliche und tatsächliche Lokalmatadoren auf, sondern eine Band, deren Debüt bei uns satte sechs von sechs Sternen einheimste: „Die beste Band der Hauptstadt schickt sich an, mit ihrem Power-Pop/Post-Punk-Debüt auch die beste Band des Landes zu werden“, schrieb Christian Ihle über UND AUS DEN WOLKEN TROPFT DIE ZEIT. Anfang dieses Jahres erschien ihr zweites Album VERGIFTE DICH, aus dem ME-Autorin Julia Lorenz ableitete: „Die Könige der Kneipenlyrik können nicht nur Postpunk und No Wave, sondern auch Kunstlied.“

In Köln erwarten Euch mit Schnipo Schranke unsere geliebten und gehassten Kolumnistinnen Daniela Reis und Friederike Ernst. Wer sich nun sehr freut oder sehr ärgert: Sie werden keine Texte aus ihrer „Kolumne 1“ lesen, sondern Musik spielen. Vorzugsweise, so mutmaßen wir, aus ihren drei Alben PISSE, SATT und RARE, vielleicht haben sie aber auch schon ein paar brandneue Songs dabei. 

In Hamburg wird Haiyti mit uns und Euch das „Übel & Gefährlich“ abreißen. Ihre Waffen: Tracks ihres Majordebüts MONTENEGRO ZERO, „ihre heiß erwartete Hallo-hier-bin-ich-Platte – ohne Features, dafür mit zwölf Songs, in denen sie, produziert von den Tüftlern von KitschKrieg, durch Trap und Laptop-Pop hastet“, wie Julia Lorenz erklärte.

Und in München, wo wir 2017 mit DJ Hell und Juan Atkins eine Technonacht feierten? Geht es auch 2018 elektronisch weiter: Das britische Duo Mount Kimbie, das im September sein drittes Album LOVE WHAT SURVIVES veröffentlicht hat, legt ein DJ-Set hin.



Von Bokelberg nach Haiyti: Volkmanns Popwoche im Überblick – verschwört Euch (aber richtig)!
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