Die 8 größten Album-Enttäuschungen 2017


Nein, dies sind nicht die „schlechtesten“ Platten des Jahres, aber es sind acht Tonträger, von denen sich die Redaktion des Musikexpress definitiv mehr erwartet hatte.

Beck – Colors

Co-Produzent Greg Kurstin trieb ihm die Flausen aus. Für eine fixe Idee von einer Mainstream-Pop-Platte, die dem Mainstream piepegal blieb.

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At The Drive-In – In-ter a-li-a

17 Jahre später klang ihr bilderstürmender Post-Hardcore von damals leider nur noch wie aus der Zeit gefallen.

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5 Sterne Deluxe – Flash

Warum sollen nicht auch mittelalte Männer Rapmusik (für mittelalte Männer) machen dürfen? Dürfen sie ja. Nur benötigt auch der ein Mindestmaß an Originalität.

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Kasabian – For Crying Out Loud

Beinahe lustlos spazierten die Lads aus Leicester auf ihrem sechsten Album durch den Rock-Laden und warfen einfach alles in ihren Einkaufswagen: Glam, Big Beats, Beatles, Disco(punk), Psych, Großfunk usw. Vielleicht mal was Frisches kochen?

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Milky Chance – Blossom

Der immense Produzenten-Eifer, mit dem versucht wurde, Variationsreichtum und Verve in die zweite Platte der Kasseler Elektrofolkies zu pressen, hatte schon fast was Verzweifeltes.

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Jarvis Cocker & Chilly Gonzales  – Room 29

Diese (Theater-)Arbeit hatte ihrem Konzept zu gehorchen, Kammerpop-Hits waren da keine zu erwarten. Aber enttäuscht war man trotzdem von diesem müden Hotelzimmer-Nachmittag von einer Platte.

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Katy Perry – Witness

Niemand erwartet ein Meisterwerk von Katy. Aber der politisch lesbare Sehnsuchts-Ohrwurm „Chained To The Rhythm“ (Co-Autorin: Sia) und der Dance-/Trap-Pop-Spaß „Bon Appétit“ hatten auf ein ambitioniertes, dralles Popalbum hoffen lassen. Pustekuchen.

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Liam Gallagher – As You Were

Weil Noel immer noch keinen Bock auf Reunion hat, passiert so etwas: eine fremd­geschriebene, fette Good-ol’-Liam-Soloplatte, der es fast nur an einem fehlte: Seele. Im UK grotesk erfolgreich.

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Unsere 50 besten Platten des Jahres 2017 findet Ihr übrigens im neuen Musikexpress: