Highlight: Die 15 besten Songs von Thees Uhlmann

Die Woche im Rückblick

Amazon und ME präsentieren: Die 50 besten Alben 2010. In unserer aktuellen Ausgabe listen wir die herausragenden Platten der vergangenen 12 Monate. Wer neugierig geworden ist auf die Scheiben – und wer die eine oder andere noch nicht hat -, kann diese nun ganz bequem bestellen: bei Amazon, wo dafür eigens ein Substore eingerichtet wurde. Zu den 50 Platten geht es

hier

.Und neben den besten Alben gibt es natürlich auch noch die besten Songs. Deshalb:

Silvester-Countdown

mit Motor FM – Die 50 besten Songs des Jahres 2010. MGMT mit „Flash Delirium“ auf Platz 15, M.I.A. mit „Born Free“ auf der 33, auf Position 40 steht Fritz Kalkbrenner mit „Sideways & Avenues“ – und alle anderen Titel müssen Sie bitte selbst herausfinden. Am 1. Januar präsentiert der Sender alle 50 Titel „back to back“ zwischen 12 und 16 Uhr. Zwei Tage davor, am 31. Dezember, präsentieren Ihnen Albert Koch und Ueli Häfliger von Motor FM von 16 bis 18 Uhr ausserdem eine Auswahl der Alben des Jahres von ME und Motor FM 100.6. – live im Stream auf www.motorfm.de. Video: Best Of 2010. Ein Jahr hat viele Moden – für die wichtigsten Phänomene rollen wir den roten Teppich aus. Die Modestrecke aus dem aktuellen Heft dokumentiert unser

Making-Of-Video

.Platte des Monats Januar im ME: Magda – „From The Fallen Page“. Das Techno-Album des Jahres: Magda liefert auf ihrem Debüt über die Stationen Detroit und Berlin den düster-dräuenden Soundtrack zum Untergang. Aus Albert Kochs Rezension: Die Frage wird ja immer wieder gerne mal gestellt: Wie zeitgemäß ist die Institution Album in der elektronischen Musik heutzutage noch, wo doch die Tendenz eindeutig zum Track geht. Oder tut sie das gar nicht? From The Fallen Page ist das Ausrufezeichen hinter einem Jahr, das diese Sinnfrage mit ausgestrecktem Mittelfinger aus sich selbst heraus beantwortet hat. 2010 war ein sehr guter Jahrgang für die elektronische Musik im Allgemeinen und für Alben im Besonderen. Wir erinnern an die LPs von Marcel Dettmann und Shed, von Mount Kimbie und Darkstar, von Baths und Lukid. Und Magda setzt nun mit ihrem Artist-Debüt den düster-dräuenden Schlussakkord dazu. Die komplette Rezension lesen Sie

hier

.Unser aktuelles ME-Dossier dreht sich um die Pet Shop Boys. Unser Autor Jochen Overbeck hat die komplette Pet-Shop-Boys-Diskografie rezensiert. Hier ein Auszug aus „Please“ (1986): Musikalisch findet PLEASE über weite Strecken im Rahmen der Erwartungen statt. It’s Eighties-Pop mit heavy Disco-Schlagseite, dessen Produktion heute etwas anachronistisch anmutet und dessen Hauptunterschied zu Artverwandtem wie Bronski Beat vor allem darin steckt, dass Neil Tennant und Chris Lowe auch HipHop liebten. Das hört man nur bei „West End Girls“ und auch dort nur mit gutem Willen. Der Teufel steckt indes im Detail: Tennant, dank vorangegangener Autorentätigkeit für das britische Pop-Heftchen Smash Hits vertraut mit den Mechanismen britischer Unterhaltungskultur, verbindet entsprechende Seitenhiebe („Opportunies/ Let’s Make Lots Of Money) mit genauen Alltagsskizzierungen, die sich einiges vom Kitchen Sink Realism der 60er-Jahre holen. Bester Track: „Tonight Is Forever“, das unverständlicherweise nie als Single veröffentlicht wurde.

Die komplette Discografie

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sn – 17.12.2010


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