Byrds

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    The Coral - Butterfly House

    Deltasonic/Cooperative Music/Universal Die 60er-Pop-Schüler haben immer noch Schmetterlinge im Bauch. Sie sind wirklich ein Muster an Beständigkeit. Nichts, was die Band aus der Gegend von Liverpool seit ihrem Debütalbum vor acht Jahren fabriziert hat, war von minderer Qualität. Nie suchte sie die Nähe zum Trend. Lieber vertraute sie auf The Byrds, Love und The Band […] mehr…

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    The Byrds – Live at Royal Albert Hall, 1971

    Ein Paradoxon: Berühmt wurden die Byrds ganz am Anfang ihrer Karriere als Dylan-Adepten, ihre besten Alben – younger than yesterday und THE notorious byrd brothers – gelangen ihnen 1967 und 1968, als aus der funktionierenden Band längst ein dysfunktionaler Haufen geworden war, verlassen von allen guten Geistern: von David Crosby und von Gene Clark, einem […] mehr…

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    The Byrds – „Eight Miles High

    Was das Psychedelisch-Abgespacete anging, konnten sich die weißen Pophipster der 60er einiges bei den Jazztypen abschauen. Dieser Psychedelic-Meilenstein lebt von Roger McGuinns free-formig mäandernden, famos chaotisch übereinanderstolpernden Läufen auf der zwölfsaitigen Rickenbacker, die inspiriert waren von einem Saxophon-Solo von John Coltrane. Und die Gitarre klingt so feist, als habe McGuinn sie direkt am Kopf des […] mehr…

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    The Byrds – Under review

    Ohne sie wären R.E.M., Tom Petty oder The Smiths undenkbar. In der zweiten Hälfte der sechziger Jahre lieferten The Byrds mit ihrem halb akustischen Sound die Blaupause für Legionen von Popbands. Sie erfanden quasi im Alleingang die Mischung aus elektrifiziertem Pop und traditionellem US-Folk und auch an der Entwicklung von Psychedelic und Countryrock waren die […] mehr…

  • Human Bell - Human Bell

    Human Bell – Human Bell

    Gitarrenzentrierte Instrumentalalben werden nach wie vor als klassischer Special-lnterest-Stoff gehandelt,von John Fahey(i939-2OOi)und einigen wenigen Giganten einmal abgesehen. Nathan Bell (u.a. Bassist bei Lungfish) und Dave Heumann (Bonnie „Prince“ Billy, Papa M und Cass McCombs) galten bisher als gut beleumundete Hintergrundmusiker, zähl(t)en beide zur Band Arbouretum. Für Human Bell haben sie sich ganz auf die Gitarren […] mehr…

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    The Psychedelic Cowboys – Jangle Waltz

    Nicht einen Cent hätte man auf die Psychedelic Cowboys-selten war ein Bandname so vielsagend – noch gesetzt. Vor sieben Jahren ließ das Quintett um Mastermind john Harlan, dessen Buddies auf so schone Namen wie Purgatory Dan Raziel und Lone Gun Harrigan hören, mit dem famosen Longplayer Tracic Songs and Hop-a-Longs aufhorchen,einem psychedelischen Countryrock-Konzeptalbum, das mit […] mehr…

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    The Byrds – Younger Than Yesterday

    Erschienen: 6. Februar 1967 mehr…

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    The Byrds – There Is A Season

    Als die Byrds 1965 mit „Mr. Tambourine Man“ erst Amerika, dann Europa eroberten, wäre wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, dass das Quintett 40 Jahre später Ikonenstatus innehaben würde. Zugegeben: die Idee, den typischen Sound der British Invasion mit einer manischen Predigt Bob Dylans zu kreuzen, ist keine schlechte. Doch zu wahren Würdenträgern der […] mehr…

  • The Sleepy Jackson

    The Sleepy Jackson - Personality Capitol/EMI

    Opulent auftischen, das kann er wirklich, der Luke Steele. Schon auf lovers, dem Debüt seiner Band The Sleepy Jackson, hat der Kerl auffällig inbrünstig mit mehrstimmigen Chören um sich geworfen. Jetzt ist er endgültig durchgedreht. Das sieht man schon am Cover, auf dem es zugeht wie beim Tuntenball. Auch die Musik berauscht sich am Wohlgefühl […] mehr…