• ByrdsNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Mehr als ein Jahrzehnt machten die Rolling Stones die Rockmusik zu dem, was man heute unter ihr versteht. Doch spätestens in den 80er-Jahren wandelten sie Image und Mythos in bare Münze um: Aus der Band wurde nicht nur die größte der Welt, sondern auch ein millionenschweres und perfekt organisiertes Rock'n'Roll-Unternehmen,... weiterlesen in:

    🌇 Wie The Rolling Stones zur größten Rockband der Welt wurden – Bildergalerie und mehr Keith Richards

  • Neues und Altes erwartet Euch unter anderem von den Beach Boys, Byrds, Jimi Hendrix, Jimmy Page, Johnny Cash und David Bowie.

    Record Store Day 2018: Die Liste aller exklusiven Veröffentlichungen im Überblick und mehr Beach Boys

  • Das Indie-Ensemble aus Robin Pecknold, Daniel Rossen und Co. wird bei vier Terminen - nur in den USA - zusammen auftreten und ausschließlich Songs vom Album NO OTHER von Gene Clark spielen.  Dez 2013

    Supergroup aus Mitgliedern der Fleet Foxes, Beach House und Grizzly Bear covern Gene Clark und mehr Fleet Foxes

  • Deltasonic/Cooperative Music/Universal Die 60er-Pop-Schüler haben immer noch Schmetterlinge im Bauch. Sie sind wirklich ein Muster an Beständigkeit. Nichts, was die Band aus der Gegend von Liverpool seit ihrem Debütalbum vor acht Jahren fabriziert hat, war von minderer Qualität. Nie suchte sie die Nähe zum Trend. Lieber vertraute sie auf The... weiterlesen in:  Aug 2010

    The Coral :: Butterfly House

  • Ein Paradoxon: Berühmt wurden die Byrds ganz am Anfang ihrer Karriere als Dylan-Adepten, ihre besten Alben – younger than yesterday und THE notorious byrd brothers – gelangen ihnen 1967 und 1968, als aus der funktionierenden Band längst ein dysfunktionaler Haufen geworden war, verlassen von allen guten Geistern: von David Crosby... weiterlesen in:  Okt 2008

    The Byrds – Live at Royal Albert Hall, 1971

  • Was das Psychedelisch-Abgespacete anging, konnten sich die weißen Pophipster der 60er einiges bei den Jazztypen abschauen. Dieser Psychedelic-Meilenstein lebt von Roger McGuinns free-formig mäandernden, famos chaotisch übereinanderstolpernden Läufen auf der zwölfsaitigen Rickenbacker, die inspiriert waren von einem Saxophon-Solo von John Coltrane. Und die Gitarre klingt so feist, als habe McGuinn... weiterlesen in:  Aug 2008

    The Byrds – „Eight Miles High

  • Ohne sie wären R.E.M., Tom Petty oder The Smiths undenkbar. In der zweiten Hälfte der sechziger Jahre lieferten The Byrds mit ihrem halb akustischen Sound die Blaupause für Legionen von Popbands. Sie erfanden quasi im Alleingang die Mischung aus elektrifiziertem Pop und traditionellem US-Folk und auch an der Entwicklung von... weiterlesen in:  Feb 2008

    The Byrds – Under review

  • Gitarrenzentrierte Instrumentalalben werden nach wie vor als klassischer Special-lnterest-Stoff gehandelt,von John Fahey(i939-2OOi)und einigen wenigen Giganten einmal abgesehen. Nathan Bell (u.a. Bassist bei Lungfish) und Dave Heumann (Bonnie „Prince“ Billy, Papa M und Cass McCombs) galten bisher als gut beleumundete Hintergrundmusiker, zähl(t)en beide zur Band Arbouretum. Für Human Bell haben sie... weiterlesen in:  Feb 2008

    Human Bell – Human Bell

  • Nicht einen Cent hätte man auf die Psychedelic Cowboys-selten war ein Bandname so vielsagend – noch gesetzt. Vor sieben Jahren ließ das Quintett um Mastermind john Harlan, dessen Buddies auf so schone Namen wie Purgatory Dan Raziel und Lone Gun Harrigan hören, mit dem famosen Longplayer Tracic Songs and Hop-a-Longs... weiterlesen in:  Sep 2007

    The Psychedelic Cowboys – Jangle Waltz

  • Erschienen: 6. Februar 1967  Aug 2007

    The Byrds – Younger Than Yesterday

  • Als die Byrds 1965 mit „Mr. Tambourine Man“ erst Amerika, dann Europa eroberten, wäre wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, dass das Quintett 40 Jahre später Ikonenstatus innehaben würde. Zugegeben: die Idee, den typischen Sound der British Invasion mit einer manischen Predigt Bob Dylans zu kreuzen, ist keine schlechte.... weiterlesen in:  Dez 2006

    The Byrds – There Is A Season

  • Opulent auftischen, das kann er wirklich, der Luke Steele. Schon auf lovers, dem Debüt seiner Band The Sleepy Jackson, hat der Kerl auffällig inbrünstig mit mehrstimmigen Chören um sich geworfen. Jetzt ist er endgültig durchgedreht. Das sieht man schon am Cover, auf dem es zugeht wie beim Tuntenball. Auch die... weiterlesen in:  Aug 2006

    The Sleepy Jackson :: Personality Capitol/EMI

  • Der radikale Punkethos von 1977 forderte einen sauberen Schnitt mit der Vergangenheit und ein Vorwärtsgerichtetsein ohne den Ballast der Rockhistorie. Theoretisch schön zu lesen, praktisch jedoch nicht durchführbar, wie die 100 Tracks von Children Of Nuggets – Original Artyfacts From The Second Psychedelic Era 1974-1994, des dritten Teils der grandios... weiterlesen in:  Dez 2005

    Diverse – Children Of Nuggets – Original Artyfacts From The Second Psychedelic Era 1974-1994

  • Bereits letztes Jahr im Vereinigten Königreich des Pop veröffentlicht, geliebt und über alle Vernunft gelobt („Insanepopgenius. 10/10“ New Musical Express). Jetzt mit dem üblichen Delay auch in deutschen Plattenläden. Wer sich die Earlies nicht schon längst in den dafür spezialisierten Internet-Shops zugelegt hat, darf sich an unserer Seite mal kurz... weiterlesen in:  Nov 2005

    The Earlies – These Were The Earlies

  • Die Musik: Würden sich die zugedröhnten Japaner von Acid Mothers Temple je dazu herablassen, tatsächlich Songs zu spielen – sie klängen vielleicht ein wenig wie The Brimstone Solar Radiation Band. Zu Santana-Gitarren, hysterischer Percussion, The-Doors-Orgeln und halluzinogenen Klangeffekten singen die Norweger auf ihrem selbstbetitelten Debüt Lieder über ihren Apotheker, über... weiterlesen in:  Jul 2005

    The Brimstone Solar Radiation Band

  • Was ist bloß los mit dem Raum-Zeit-Gefüge? Die Sixties sind hip wie lange nicht mehr, die Welt ist aus den Fugen. The Stands aus Liverpool hören sich an. als seien die Byrds auferstanden. The Coral tun so, als wären sie die Doors, The Thrills aus Irland lieben das mythische Kalifornien... weiterlesen in:  Aug 2004

    Aztec Discipline – The Kingsbury Manx

  • Anfang 1968 konnte die Lage der wichtigsten amerikanischen Band des Beat-Booms nicht prekärer sein: Nach fünf erfolgreichen Alben mit reizvollen experimentellen Ausflügen in Folk, Rock, Pop, Country und sogar fernöstliche Gefilde standen The Byrds nicht nur kurz vor dem künstlerischen, sondern auch vor dem personellen Kollaps. Drei von den fünf... weiterlesen in:  Okt 2003

    Die Geburt eines Genres :: The Byrds – Sweetheart Of The Rodeo – Deluxe Edition (Columbia Legacy/Sony Music)

  • Die essenziellen Byrds? Humbug, recht eigentlich. Denn: Welche Byrds denn bitteschön? Die „tambourine men“ der Anfangszeit, auf Bob Dylans Spuren wandelnd? Die sanften Psychedeliker der Fifth Dimension-, Younger Than Yesterday- und Notorious Byrd Brothers-Phase? Die Countryjünger aus der kurzen, aber intensiven Gram-Parsons-Ära? Die Westcoast-Rocker der frühen siebziger Jahre, die Eagles,... weiterlesen in:  Sep 2003

    The Byrds – The Essential Byrds

  • Eigentlich waren sie die rechte Band zur rechten Zeit: Gegründet 1970 in Montreal, Kanada, ließen The Wackers feinsten Westcoast-Folkrock mit bittersüßen und federleichten Gesangsharmonien vernehmen, durchaus in der Handelsklasse berühmter Zeitgenossen wie der späten Byrds, Monkees oder James Taylor. Hirn und Herz der Band war Songwriter Bob Segarini, der zuvor... weiterlesen in:  Aug 2003

    Wie, Sie kennen The Wackers nicht?

  • Im Zuge des vor einigen Jahren in hervorragender Aufmachung komplett wieder veröffentlichten OEuvres der Byrds schlägt Ur-Manager Jim Dickson nun mit der bis dato aufwändigsten Aufarbeitung der frühen Band-Ära zurück. Unterstützt von Roger McGuinn und Chris Hillman (und gegen den Willen des alten Quertreibers David Crosby] liegen nun sämtliche frühe... weiterlesen in:  Mai 2002

    The Byrds – The Preflyte Sessions

  • Wenn die Byrds 1964 mit diesen Aufnahmen statt ein Jahr später mit dem Album Mr.Tambourine Man die Popbühne betreten hätten, wäre der Jubel nicht viel geringer ausgefallen. Den Demo-Charakter hört man den elf Tracks auf Preflyte zwar an, doch die großen Songs sind schon da. Das Album wurde erst 1969... weiterlesen in:  Sep 2001

    The Byrds – Preflyte :: Folk-Beat