• Simon ReynoldsNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Mehr als ein Jahrzehnt machten die Rolling Stones die Rockmusik zu dem, was man heute unter ihr versteht. Doch spätestens in den 80er-Jahren wandelten sie Image und Mythos in bare Münze um: Aus der Band wurde nicht nur die größte der Welt, sondern auch ein millionenschweres und perfekt organisiertes Rock'n'Roll-Unternehmen,... weiterlesen in:

    🌇 Wie The Rolling Stones zur größten Rockband der Welt wurden – Bildergalerie und mehr Keith Richards

  • In unserer Popkolumne kommentiert unsere Autorin Julia Lorenz im Wechselspiel mit Linus Volkmann, was in der jeweils vergangenen/laufenden Popwoche so passiert ist. Heute kommentiert sie das „Antisemit“-Urteil über Xaxier Naidoo, die von Simon Reynolds entfachte Conceptronica-Debatte und die verkannte Kunst, die in Aquas Eurodance-Bonbon „Barbie Girl“ steckte.

    Xavier Naidoos Antisemit-Urteil, Conceptronica und Aquas „Barbie Girl“: Die Popwoche im Überblick und mehr Julia Lorenz

  • Warum ist heute so viel Gestern in der Popmusik? Simon Reynolds antwortete mit dem 500-Seiten-Buch Retromania und löste prompt eine Debatte aus. Der Popkritiker Diedrich Diederichsen adelte Retro-Pop nun als Kunstform.  Nov 2011

    Retromania-Debatte: Wie wird populäre Musik zu Kunst? und mehr Buch

  • Warum ist heute so viel Gestern in der Popmusik? Der britische Autor Simon Reynolds antwortet mit dem 500-Seiten-Buch Retromania und löst prompt eine Debatte aus. Hat die Zukunft eine Chance?  Sep 2011

    Retromania: das Ende vom Fortschritt und mehr Buch

  • Streitbare Prämisse, aber großartiges Buch Der in den USA lebende englische Musikjournalist Simon Reynolds bezeichnet sich selbst als „Zukunftssüchtigen“. Wahrscheinlich deshalb hat die Grundthese seines neuesten Buches einen so pessimistischen Einschlag. Die populäre Kultur laufe Gefahr, durch ihre – vor allem im Internet immer mehr beschleunigte -Abfolge von Retro-Phänomenen jegliche... weiterlesen in:  Aug 2011

    Simon Reynolds :: Retromania. Pop Culture’s Addiction to its Own Past