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7 Fakten über … The Sisters Of Mercy

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1. Die 1977 in Leeds gegründeten Postpunker/späteren Goth- und Hardrocker haben seit 25 Jahren kein Studioalbum veröffentlicht, ihre letzte Single stammt von 1993. Dennoch spielt die Band bis heute kontinuierlich live. Ihre Deutschlandtour im März findet in Locations mit einem Fassungsvermögen von 1 500 bis 4 000 Zuschauer statt.

2. 1997 ließ Sänger und Chef Andrew Eldritch ein Album unter dem Projektnamen SSV– NSMABAAOTWMOD- AACOTIATW als Auftragsarbeit produzieren, um die Sisters aus ihrem Plattenvertrag mit Warner zu befreien. Das Label ging auf den Deal ein, ließ das seltsame Quasi-Techno-Album aber unveröffentlicht. Wofür der komplizierte Name stand? Angeblich für: „Screw Shareholder Value – not so much a band as another opportunity to waste money on drugs and ammunition, courtesy of the idiots at Time Warner“?

3. Die Drum Machine ist festes Bandmitglied und hat sogar einen Namen: Doktor Avalanche unterhält auf der Sisters-Homepage sogar eine eigene, so boshafte wie unterhaltsame Briefkastenonkel-Kolumne.

4. Unter dem runden Dutzend an Ex-Mitgliedern der Band befinden sich neben so illustren Musikanten wie Patricia Morrison (The Gun Club, The Damned) oder Tony James (Generation X, Sigue Sigue Sputnik) auch der Hamburger Andreas Bruhn (1989-1993), der sein Geld heute vor allem mit Musik für Werbespots verdient.

5. Als Wayne Hussey und Graig Adams nach unschönem Ausstieg bei den Sisters für den 20. Januar 1986 ein Konzert als neue Band The Sisterhood ankündigten, veröffentlichte Andrew Eldritch schnell eine eigene Single unter diesem Namen. Hussey und Adams nannten sich schließlich The Mission.

6. Im Jahr 1991 nahmen die Sisters nicht nur Gang Of Four mit auf US-Tour – ihr „very special guest“ hieß Public Enemy. Die Zeit für solchen Crossover war jedoch noch nicht so weit: in einigen Städten wurden die Konzerte untersagt, aus Angst vor rassistischen Auseinandersetzungen unter den Fans wurde die Tour schließlich abgebrochen.

7. Wer wissen möchte, wie Eldritchs Beiname lautet, ohne welches Accessoires er sich niemals öffentlich zeigt und welche Ehrerbietung der kompromisslose Bariton-Fürst mitunter generiert, bekommt auf der Facebook-Seite The Cult Of Pious Worship Of Andrew Eldritch‘s Sunglasses Antworten.

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