Daniel Craig hat keinen Bock mehr auf James Bond

In wenigen Wochen startet der neue James-Bond-Film „Spectre“ in den Kinos. Mit diesem Agentenspektakel wird sich der britische Schauspieler Daniel Craig nach zehn Jahren und vier sehr erfolgreichen Filmen als James Bond verabschieden – aber anscheinend mehr grummelnd als glücklich.

Ein Journalist der englischen Zeitschrift „Time Out“ fragte ihn nun, ob er sich nicht doch noch vorstellen könne, seinen Vertrag zu verlängern, worauf Craig ihm antwortete: „Lieber würde ich dieses Glas hier zerbrechen und mir die Pulsadern aufschneiden.“

Die Rolle des legendären Agenten 007 gilt im Filmgeschäft nicht nur als einer der aufregendsten Jobs, die man ergattern kann, sondern auch als einer der stressigsten. Hinter Craig liegen gerade körperlich sehr anstrengende achtmonatige Dreharbeiten, unter anderem in London, Mexiko und den österreichischen Alpen, was selbst für einen Blockbuster sehr lang ist. Zudem sind die Promotion-Touren, zu denen Bond-Darsteller im Anschluss an den Dreh verpflichtet sind, recht strapaziös: Wochenlang tagein, tagaus fast immer dieselben Fragen beantworten zu müssen – das schlaucht. Craigs Lösung: jede Menge doppelte Espressi mit Honig.

Der einzige Antrieb, der ihn weiter an der Rolle festhalten lassen würde, ist ein entsprechender Verdienst. Er sagt: „Würde ich wieder einen Bond-Film machen, wäre es nur wegen des Geldes.“ Und auch wenn es um seinen Nachfolger geht, legt Craig ziemlich viel Gleichgültigkeit an den Tag. Es interessiere ihn nicht, wer zukünftig Bond spielt. „Alles was mich interessiert, ist, dass wir die Dinge gut hinterlassen haben.“

Damit wäre ja Platz für Damian Lewis oder auch A$AP Rocky, um den neuen Geheimagenten in den sicher folgenden Bond-Filmen zu verkörpern.

 

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