Florence + The Machine: Neues Album „Ceremonials“ kommt am 28. Oktober

Wallendes, rotes Haar, scharfe Gesichtszüge, ein intelligenter Blick: Florence Welch, die Dame hinter dem Namen Florence + The Machine begeisterte 2009 mit ihrem Debüt „Lungs“. Große Stimme, große Texte, großer Sound.

Von sich selbst sagte sie, dass sie die besten Songs schreibe, wenn sie betrunken oder verkatert ist. Es ging in ihren Songs schon immer hauptsächlich um den Schmerz, den die Liebe mit sich bringt – kein Wunder, die Songs suhlen sich so wunderbar im Selbstmitleid, dass der Hörer sich sofort in die Sängerin hineinversetzen kann.

Florence + The Machine – Shake it Out by Artur Cunha

Zwei Jahre nach ihrem Debüt also folgt nun am 28. Oktober ihr zweites Album „Ceremonials“, produziert von Paul Epworth, der auch schon mit Adele oder Bloc Party zusammen gearbeitet hat. Bereits vor einigen Wochen kam die erste Single „What The Water Gave Me“. Wo die meisten Stücke ihres Erstlingswerks schlichter arrangiert waren – „Kiss With a Fist“ lebte von einem stampfenden Viervierteltakt und einer dreckigen E-Gitarre, „Girl With One Eye“ zauberte mit dem Vibrato eines Ennio-Morricone-Soundtracks eine morbid-makabere Atmosphäre – pompt Welch die Songs in „Ceremonials“ etwas auf. Orgeltöne, gospelartigen Backgroundgesang und indianerhaftes Geschrei findet man auf „Shake it Out“. Auch die erste Single lebt von Chören, dem Streichen einer E-Bratsche und Harmoniumklängen. Was von den früheren Stücken Florence + The Machines bleibt ist Florence Welchs alles übertönende Stimme. Und das Suhlen.

Sehen Sie hier die Trackist zu „Ceremonials“:

1. „Only If for Night“
2. „Shake It Out“
3. „What The Water Gave Me“
4. „Never Let Me Go“
5. „Breaking Down“
6. „Lover to Lover“
7. „No Light No Light“
8. „Seven Devils“
9. „Heartline“
10. „Spectrum“
11. „All This and Heaven Too“
12. „Leave My Body“

Und hier sehen Sie das Video zu „What The Water Gave Me“

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