Highlight: U2, Coldplay und Co.: Diese 7 Bands werden besonders leidenschaftlich gehasst

Kendrick rappt mit U2, Elton John singt mit Miley Cyrus: Die Highlights der Grammys 2018

Kendrick Lamar feat. U2 & Dave Chappelle – Medley

https://www.youtube.com/watch?v=9dLxXaxUGGc

Wieder einmal eröffnete Kendrick Lamar die Show. In diesem Jahr hochpolitisch mit einem Medley um sein Album DAMN.. Unterstützt wurde die Performance des Rappers von U2, unterbrochen dann sogar von Dave Chappelle, der auch den Preis für das beste Comedy-Album mit nach Hause nahm.

Elton John & Miley Cyrus – „Tiny Dancer“

https://www.youtube.com/watch?v=UEoXUCt_BuA

Elton John spielte seinen ikonischen Titel „Tiny Dancer“ mit einer weißen Rose auf dem Flügel (die steht neuerdings nicht mehr nur für die Widerstandsgruppe um Sophie Scholl, sondern in den USA auch für „Time’s Up“). Nach der ersten Strophe bat der Musiker Miley Cyrus auf die Bühne – die beiden sangen seinen 70er-Jahre-Hit als Duett. Elton John beginnt dieses Jahr seine Farewell-Tour mit 300 Konzerten.

Kesha – „Praying“

https://www.youtube.com/watch?v=iruahLHmd7Y

Janelle Monáe kündigte Keshas Auftritt an mit den Worten „We come in peace but we mean business, and to those who would dare try and silence us, we offer you two words: Time’s Up.“ Es folgte die Sängerin mit dem Titel „Praying“, der zwar nicht den Preis für die beste „Solo Pop Performance“ gewann, im Team mit Cyndi Lauper, Camila Capello, Bebe Rexha, Andra Day und Julia Michaels aber ein Zeichen für die Bewegung gegen sexuelle Gewalt setzte.

Lady Gaga, „Joanne“ & „Million Reasons“

„Time’s Up“ sagte auch Lady Gaga, und spielte zwei Songs aus ihrem 2016 erschienenen Album JOANNE. Begleitet wurde die Musikerin von Mark Ronson, der die Platte produziert hat. Gaga war in diesem Jahr für zwei Preise nominiert worden, gewann aber nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=npojBTA-pcQ

U2 – „Get Out of Your Own Way“

U2 spielten nicht auf der Bühne der Grammys selbst, sondern auf einer schwimmenden Stage mit der Freiheitsstatue im Hintergrund. Bono widmete das Lied den illegalen Einwanderern dieser Welt und nahm sich am Ende des Songs noch ein Mikrofon in US-Farben: „Blessed are the Shithole Countries“



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