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La Roux, King Creosote, Honeyblood – die Platten der Woche vom 18. Juli 2014


Album der Woche: La Roux – TROUBLE IN PARADISE

Damit erst gar keine Missverständnisse entstehen, beginnt das zweite La-Roux-Album (mit „Uptight Downtown“) wie eine Duran-Duran-Platte ca. 1984: der trocken daherstolzierende Studio-Drum-Beat, umgehend von einem funky but not too funky Bass umgarnt, dann die hüfthoch-beckenseits angeschlagene Echo-E-Gitarre, die es durch feierliche Synthie-Stabs zu doppeln gilt. Oh rassige, glamouröse Künstlichkeit!

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King Creosote – FROM SCOTLAND WITH LOVE

„It’s easy to see why we live here, and it’s easy to see why we suceeded here, cause it’s not too many other bands.“ Das war ein Scherz, aber ein guter. Als Kenny Anderson 2009 ein Lied über seine Heimat, die schottische 360 000-Einwohner-Stadt Fife, und die Kollegen in den befreundeten Bands sang, musste er lachen (man kann das im Video hören und sehen, wo der Vollbartträger wie ein guter Geist in die Landschaftsbilder eingeblendet wird).

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Honeyblood – HONEYBLOOD

Honeyblood, das sind Stina Tweeddale und Shona McVicar aus Glasgow. Ihre erste EP „Thrift Shop“ nahmen sie eines Nachts mit einem alten Kassettenrekorder in einem Badezimmer auf. Als sie die Songs wenig später live spielten, griff sie Ex-Test-Icicles-Mitglied Rory Attwell auf. Mit seiner Hilfe entstand die erste Single „Bud“.

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To Rococo Rot – INSTRUMENT

Ist das eine Form von Ironie, wenn To Rococo Rot ihr achtes Album INSTRUMENT nennen, und dann erstmals den Schritt weg vom rein Instrumentalen wagen? Mit Gewissheit behaupten lässt sich jedoch, dass die Stimme des New Yorker Klangkünstlers Arto Lindsay, die auf drei der zehn Stücke zu hören ist, ausgezeichnet mit der digital-analogen Soundvision der Berliner harmoniert.

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