Hörtipps

Newcomer-Check: Diese 10 neuen Artists solltet Ihr kennen(lernen)

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Ihr wollt neue Musik entdecken? Dann geht es hier entlang zu unserem spannenden Newcomer*innen-Überblick, in dem wir erklären, was die folgenden Artists für Musik machen, woher sie kommen und warum Ihr Euch mehr mit ihnen beschäftigen solltet.

1. Silverbacks

Was: Die fünfköpfige Band um das Brüderpaar Daniel und Kilian O’Kelly greift in ihren punkigen Gitarrenexplosionen Erinnerungen an alte Strokes– und LCD-Soundsystem-Platten auf und spickt sie mit modernen Pop-Referenzen.
Woher: Dublin
Warum: Wunderbar vielfältige Songs, die mal nach Slacker-Pop, mal nach Art-Punk klingen.

(Friedrich Steffes-lay)


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2. Otta

Was: Ottas melancholische Songs klingen eher nach klirrenden Winterlandschaften als urbanem Brodeln. Liegt vielleicht an den finnischen Stationen ihrer Biografie.
Woher: London
Warum: Erst ist es Dream Pop, dann kriechen verquere Lo-Fi Schemen aus allen Ritzen, nie weiß man ganz sicher, wie ein Song weitergeht. Versponnen, aber mit Soul und Herz.

(Friedrich Steffes-lay)


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3. Girl Friday

Was: Begleitet von Postpunk- und Noise-Gitarren singen Girl Friday über das Anders-, Weiblich- und Queersein in einer genormten Gesellschaft.
Woher: Los Angeles
Warum: Diese Songs sind zwar dystopisch und düster, bewahren sich aber eine optimistische Kraft und haben vielsagende Titel wie: „This Is Not The Indie Rock I Signed Up For“.

(Friedrich Steffes-lay)


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4. Genevieve Artadi

Was: Wer will, darf Jazz dazu sagen: hyperaktiver All-over-the-place-Pop mit Szene-Grüßen aus L.A..
Woher: Los Angeles
Warum: Räkelnde Bossa-Melodien, Future-R’n’B und wunderschöne 60s-Folk-Balladen.

(Steffen Greiner)


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5. The Aces

Was: Die vierköpfige Indie-Pop-Band macht federleichte Feel-Good-Ohrwürmer, die klingen, wie ein Strandcocktail schmeckt.
Woher: Provo, Utah
Warum: Wie kaum eine andere Band suchen sie die Nähe zu ihren Fans – nicht nur mit Yoga-Streams während der Corona-Isolation. Die Gespräche hatten wesentlichen Einfluss auf das Album.

(Friedrich Steffes-lay)


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6. Herizen

Was: Dieser lässige Pop-Entwurf schlurft über Indie-Rock-Gitarren, hüllt sich in Vocoder-Schichten oder lässt mit wuchtigen Trap Drums Fensterscheiben vibrieren.
Woher: Los Angeles
Warum: Herizen ist die Person, mit der wir früher auf dem Pausenhof alle gerne befreundet gewesen wären. Gleichzeitig überrascht sie: Hinter dem wilden Hedonismus ihrer Texte steht ein ehrgeiziger Shootingstar, der gleichzeitig eine Schauspielkarriere stemmt.

(Friedrich Steffes-lay)


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7. Joe Hertz

Was: Hertz hat bereits für Diplo, und Years & Years Remixe produziert. Für sein Solodebüt führt er Rap- und Soul-Stimmen auf leicht blubbernde Klangteppiche.
Woher: London
Warum: Wenn man zurzeit schon nicht reisen kann, dann wenigstens Kopfkino: Diese Tracks sind psychedelisch-optimistische Roadtrips in den Sonnenuntergang.

(Friedrich Steffes-lay)


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8. Sports Team

Was: Nach Sportumkleide riecht der punkige Indie-Rock-Sound dieser Truppe nicht, eher nach verschwitztem Live-Abriss in einem engen Club.
Woher: London
Warum: Frontmann Alex Rice wird wegen seiner wilden Bühnen-Performances gerne mit Mick Jagger oder einem Matador verglichen. Die Energie ist ansteckend!

(Friedrich Steffes-lay)


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9. Discovery Zone

Was: Mit dem halluzinogen-verspulten Kollektiv Fenster lieferte JJ Weihl die Blaupause einer „Berlin Band“. Solo experimentiert sie mit Trash-Ästhetik, dystopischen Klängen aus dem Raumschiff .
Woher: aus einer fernen Zukunft
Warum: Besonders in Kombination mit den abgedreht-futuristischen Videos fühlt sich diese Musik an, als würde man eine Folge „Black Mirror“ durch eine Rauschbrille gucken.

(Friedrich Steffes-lay)


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10. Oliver Tree

Was: Außen weird, innen Pop – oder andersrum? Der US-Musiker sprengt die Gegenwart mit Nostalgie und Topfschnitt.
Woher: Santa Cruz, Kalifornien
Warum: Die Musik selbst ist reine 90er- und Nuller-Fusion: Rock, Pop, HipHop, Elektro, alles auf die Zwölf geschrieben.

(Steffen Greiner)


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