Offiziell: „Squid Game“ erfolgreichster Serienstart auf Netflix

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Die koreanische Serie „Squid Game“ führt seit Wochen die Netflix-Charts an. In über 90 Ländern steht sie auf Platz 1. Nun ist sie offiziell die Produktion mit dem besten Serienstart in der Geschichte des Streaming-Dienstes.

Einem Netflix-Tweet zufolge hat das Serien-Drama bereits 111 Millionen Fans erreicht, was es zum „größten Serienstart aller Zeiten“ des Streaming-Dienstes macht. Zum Vergleich: Der bisherige Rekordhalter „Bridgerton“ erreichte beim Debüt ca. 82 Millionen Haushalte. „Squid Game“ ist zudem der erste nicht-englischsprachige Content, der es geschafft hat, sich 21 Tage hintereinander auf Platz 1 der US-Charts auf Netflix zu behaupten.

„Seit dem Start des koreanischen Netflix-Dienstes im Jahr 2015 war es unser Ziel, den Liebhabern koreanischer Serien auf der ganzen Welt qualitativ hochwertige koreanische Inhalte zu zeigen“, erklärte Kim Min-young, Vizepräsident für Content im asiatisch-pazifischen Raum. „Squid Game hat uns geholfen, unseren Traum zu verwirklichen.“

Serien in anderen Sprachen immer beliebter

In einem kürzlich geführten Interview sprach „Squid Game“-Schöpfer Hwang Dong-Hyuk darüber, dass sich die Zuschauer*innen allmählich der Idee öffnen würden, Serien in anderen Sprachen zu schauen. „Ich glaube, wenn da gute Inhalte sind, wartet das weltweite Publikum nur darauf, sie zu sehen“, sagte er.

Hwang verriet auch, dass „Squid Game“, das 2008 entwickelt wurde, zum Teil durch den Aufstieg von Donald Trump inspiriert wurde, und merkte an, dass eine der VIP-Figuren ihm ähnelt.

„Ich denke, er ähnelt einem der VIPs bei Squid Game“, sagte er. „Es ist fast so, als würde er eine Spielshow leiten und kein Land, er jagt den Leuten Angst ein. Nachdem all diese Dinge passiert sind, dachte ich, es wäre an der Zeit, dass diese Show in die Welt hinausgeht.“


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