Move D

Building Bridges

Aus Music/lLive (VÖ: 09.08.)

David Moufang schreibt die von ihm begonnene Geschichte von Dub und Deep House weiter.

Als im vergangenen Jahr das Label ava. einen Repress des legendären Debüts Kunststoff von David Moufang alias Move D veröffentlichte, bekam eine neue Generation von Hörern die Gelegenheit, einen stilprägenden House-Klassiker zu erleben, der außerdem das Verständnis dafür schärft, warum Deep House in Deutschland überhaupt so wichtig werden konnte.

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Ein knappes Vierteljahrhundert später hat Moufang nichts an Talent eingebüßt. Wegbegleiter der letzten Jahre (u. a. Benjaminn Brunn, Thomas Fehlmann, Fred P.) haben die Einladung zu einem seiner seltenen Soloalben angenommen, um mit ihm manchmal leicht discoiden („Cy-cles“), tief blubbernden („One Small Step“) oder auch pulsierend-treibenden („Dots“) House zu produzieren. Eigentlich angedacht als Teil der Compilation-Reihe Selektors, wuchsen die Ideen organisch zu einem (gemixten) Album heran, das eine Menge zu sagen hat. „People coming together building bridges“, hören wir zum Beispiel im über zehn Minuten laufenden Titeltrack.

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Es ist die alte Utopie der alles vereinenden elektronischen Musik, der besseren Welt, geschaffen durch Tanzmusik. Die inklusive Message des warmen und in seiner Repetition so angenehmen Tracks ist aktueller denn je.

BUILDING BRIDGES im Stream hören:

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