„Stand Up For Ukraine“: Berliner Clubs wollen sich solidarisch mit der Ukraine zeigen

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Die Berliner Clubs dürfen am kommenden Freitag endlich wieder ihre Türen öffnen. Aber kann man aufgrund der aktuellen Krisensituation in der Ukraine überhaupt ohne bitteren Beigeschmack feiern gehen? Um das Gewissen jetzt einiger vielleicht etwas zu besänftigen, sagen wir: Ja, man kann. Denn die Berliner Clubkultur hat im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine eine Spendenkampagne auf die Beine gestellt.

Die Hilfsaktion soll den Titel „Club Culture United – Stand Up For Ukraine“ tragen. Wie die Generierung der Spendenerlöse konkret aussehen soll, bleibt dem jeweiligen Club überlassen. Es soll aber alle clubkulturellen Akteur:innen, Musikspielstätten, Bars, Kollektive, Labels, DJs dazu anregen, für die Betroffenen in der Ukraine zu spenden. Die Berliner Clubszene fühle sich zudem stark mit der in Kyjiw verbunden.

Der Pressesprecher Lutz Leichsenring der Berliner Clubcommisson sagte: „Clubs sind Orte der Solidarität und des politischen Engagements. Künstler:innen und Kulturorte in der Ukraine sind in einer sehr prekären und lebensbedrohenden Situation. Trotz den großen Herausforderungen nach zwei Jahren Pandemie, ist es für Berliner Clubs selbstverständlich, dass sie jetzt Hilfen organisieren.“


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