• WhaleNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Eine unvollständige Übersicht der 2020 verstorbenen Persönlichkeiten aus Musik, Film, Kunst, Kultur und Politik.

    🌇 Tote Musiker, Schauspieler und Co.: Die verstorbenen Persönlichkeiten 2020 – Bildergalerie

  • Drei Italiener verfangen sich in der großen Weite des Chillout-Sounds.

    Esperanza :: Esperanza

  • Young And Lost Club/Coop/Universal Die Londoner sorgen mit optimistischen Folk-Pop für gute Stimmung. Aber das ist es dann auch schon. In den vergangenen zwei, drei Jahren wurde in der Szene viel über ihre einstigen Mitschüler Mumford & Sons und ihre ehemalige Wegbegleiterin Laura Marling geredet, weniger dagegen über Noah And... weiterlesen in:  Jun 2011

    Noah And The Whale :: Last Night On Earth

  • V2/Coop Music/Universal Eine so genannte Supergroup zwischen zärtelndem Folk und breiigem Arenarock Wie nennt man es, wenn sich eine Gruppe von in anderen Bands aktiven und darüberhinaus bestens reputierten Musikern zu einem neuen Projekt zusammentut? Supergroup, richtig. Wirklich super an der Supergroup ist ja, dass die der jeweiligen Szene zugehörigen... weiterlesen in:  Nov 2010

    Mt. Desolation :: Mt. Desolation

  • Zurück zur Natur: Karo-Kids wecken ihre Generation auf. Stornoway nützen das Referenzfeld, das ihnen Bandname und Songtitel bieten: Unlängst gaben sie ein Konzert in dem Städtchen, nach dem sie sich benannt haben und das ziemlich weit draußen liegt, nämlich auf den Äußeren Hybriden, einer der Westküste Schottlands vorgelagerten Inselgruppe. Und... weiterlesen in:  Jun 2010

    Stornoway

  • Ein Fall von blau gehimmelter Schönheit. Den Londoner Folkies ist ein dramaturgisch überragendes Orchesterpop-Werk gelungen. Es mag ja bezeichnend sein, dass Noah And The Whale im deutschsprachigen Raum erst als Melodiespender für eine Mobilfunkwerbung bekannt geworden sind. Sei’s drum, „Five Years Time“ war aber auch das Versprechen auf etwas mehr... weiterlesen in:  Okt 2009

    Noah And The Whale – The First Days Ot Spring :: Mehr Sonne im Herzen des Britpop

  • Nix mit typisch britischem Gitarrengeschrammel stattdessen gibt es Violinen, Ukulelen und jede Menge Pop! Bedenkt man die Herkunft des Bandnamens, darf man auf Großes hoffen, denn der bezieht sich auf die großartige Tragikkomödie „Der Tintenfisch und der Wal“ von Noah Baumbach. Und wer sich von derartig verschrobenen Filmen inspirieren lässt,... weiterlesen in:  Okt 2008

    Noah And The Whale – Peaceful, the world lays me down

  • Die nach ihrem Gitarristen Brinsley Schwarz benannte Band wurde Opfer derwohl bizarrsten Hype-Bauchlandung der Popgeschichte. Entstanden ist sie aus der Beatcombo Kippington Lodge, die Ende der 60er fünf Singles einspielte, die aber in den Läden liegen blieben: Schwarz, Bassist Nick Löwe, Drummer Pete Whale und Organist Barry Landerman, der im... weiterlesen in:  Nov 2005

    Wie, Sie kennen Brinsley Schwarz nicht?

  • Blue Crush Regie: John Stockwell, mit Catherine Bosworth, Matthew Davis u.a.; USA 2003 Okay, an der Story von der jungen Surferin, die sich zwischen Brett und Liebe, zwischen ihrem Sport und dem Erwachsenwerden entscheiden muss, ist nicht viel dran und nicht viel drin. Aber wenn Catherine Bosworth grandios gefilmt über... weiterlesen in:  Aug 2003

    Und sonst? :: Blue Crush/Sinbad: Der Herr der sieben Meere/Whale Rider/Der Kindergarten-Daddy

  • Und wieder eine dieser Wiederveröffentlichungen einer dieser obskuren Deutschrock-Band. Das Kölner Quartett Satin Whale war in seiner aktiven Zeit zwischen 1973 und 1980 nur für Insider ein Begriff. LOST MANKIND ist, wie uns die Biographie verrät, das zweite Album der vier Rheinländer-und eines ihrer schwächsten. Denn zu hören ist nicht... weiterlesen in:  Mai 1999

    Satin Whale – Lost Mankind

  • Das Hobo Humpin Slobo Babe hat Laufen gelernt. Drei Jahre nach WE CARE präsentieren sich die schwedischen Anarcho-Popper nicht nur als Quintett, sondern schlagen auch ruhigere Tone an. Schließlich haben sie zuletzt einiges erlebt: sexuelle Offerten der British Airways-Crew, jede Menge schlechter Parties sowie erste Hörerlebnisse in Sachen Rammstein. Sängerin... weiterlesen in:  Sep 1998

    Whale – All Disco Dance Must End In Broken Bones

  • Totgesagte leben länger. Nachdem es eine ganze Weile erstaunlich ruhig um Shimmy Disc und dessen Imperator Kramer war, geht der Studio-Wizard jetzt mit der Unterstützung von Knitting Factory Records wieder in die Vollen. So hat er neben diversen eigenen Projekten auch das erste Album von The Blue Whale produziert. Und... weiterlesen in:  Sep 1998

    The Blue Whale – Congregation

  • Es war das Frühjahr 1996, und Whale hatten mit „We Care“ eine Crossover-Platte aufgenommen wie man sie bis dato nicht gehört hatte – dreist naiv und voller Energie. Zu Recht war die Scheibe ein immenser Erfolg, und Kritiker überschlugen sich vor Begeisterung. Zweieinhalb Jahre später: Es ist Herbst geworden, der... weiterlesen in:  Sep 1998

    Dabei haben sie es doch nur gut gemeint: Nach ersten Erfolgen lernten Whale, ihre Instrumente zu beherrschen. Keine gute Idee.

  • Whale gehören zu einer neuen Generation von Musikern, die traditionelle Stile mit frechen Ideen gegen den Strich bürsten und so Neuland gewinnen. So ist gleich der Opener eher eine Pop-Perle als ein Crossover-Stück: ‚Kickin“ verblüfft mit Mundharmonika-Passagen, dümpelt in sanftem Chaos vor sich hin und steigert stetig die Spannung bis... weiterlesen in:  Jan 1996

    Whale – We Care

  • Wenn eine mehr schlecht als recht bekannte Band ihre Tournee noch vor der Veröffentlichung der ersten LP antritt, dann zeugt das von wenig ausgeprägtem Geschäftssinn. Und das macht Whale schon mal grundsätzlich sympathisch. So platzt das „Strom“ an diesem lauen Sommerabend zwar nicht gerade aus allen Nähten, aber als Schwedens... weiterlesen in:  Aug 1995

    Whale

  • Eine Halbirre mit blitzender Zahnspange und zerzausten Haaren windet sich singend über die Mattscheibe, überprüft nebenbei fachkundig die genitalen Ausstattungen von spalierstehenden Unterhosenmodels. Zwei seltsam gewandete, vollirre Saiteninstrumentalisten hüpfen dauernd wie ein paar Gummibälle durch die Szene: Das Video zu Whales erster Single ‚Hobo Humpin‘ Slobo Babe‘, von MTV in... weiterlesen in:  Jul 1995

    Whale – We Care

  • Am Anfang gab's nur einen Song - den aber mochte MTV so gerne, daß Schwedens Punk-Hopper in die 'Active Rotation' rutschten, jetzt gibt's den Nachschlag  Jul 1995

    Whale

  • Schweden – der Gourmet denkt da an Smörebröd und Krabbenhäppchen, der Musikfan an Ace Of Base und Clawfinger. Doch das Nordland hat außer Knäckebrot, Fließband-Dance-Produkten und deftigem Crossover-Gedöns noch weit Besseres zu bieten: Der wahre skandinavische Export-Schlager heißt Whale und besteht aus der Sängerin Cia Berg, dem Gitarristen Henrik Schyffert... weiterlesen in:  Jun 1995

    Whale – Pay For Me

  • Noch exzessiven Tour-Aktivitäten weilt der Seattle-Vierer momentan im wohlverdienten Urlaub. Für Daheimgebliebene wurde in der Zwischenzeit diese Sieben-Track-EP aus dem Archiv gekramt. Sie entstand während einer einwöchigen Pause der ietztjährigen Loliopalooza-Tour, deren Headliner die melancholischen Grunger waren. Wie schon auf der 1992 veröffentlichten EP „SAP“ sucht die Band auf dem... weiterlesen in:  Feb 1994

    Alice In Chains :: Jar Of Flies

  • Nicht bloß die Plattenfirma hat sich bei Köln’s Saun Whale geändert. Neben den Ur-Whales Thomas Brück (gb) und Wolfgang Hieronymi (dr) spielen jetzt Eberhard Wagner (g) sowie Pete Haaser (keys) und es singt Barry Palmer, der uns zumindest durch seine Zeit bei Triumvirat bekannt ist. Der Wechsel des Hauptgesangs von... weiterlesen in:  Mai 1981

    Satin Whale – Don’t Stop The Show

  • Großer Split bei Lake: die Herren Petersen, Peacey und Tiefensee haben die Band verlassen! Alex Conti, James Hopkins-Harrison und Dieter Ahrendt machen mit neuen Leuten weiter. Mehr darüber im nächsten Heft. Regisseur Ralph Bakshi („Fritz The Cat“, „Der Herr der Ringe“) plant einen neuen Zeichentrickfilm. Diesmal soll’s um die Entwicklung... weiterlesen in:  Okt 1979

    Kurzberichtet

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