Warum Frank Darabont nie wieder „The Walking Dead“ gucken kann

Langsam aber sicher mausert sich AMCs Zombieapokalypse „The Walking Dead“ zur erfolgreichsten und meist geschauten Serie in der amerikanischen TV-Landschaft. Doch eine Person weigert sich eisern, die Serie über den heimischen Fernsehschirm flimmern zu lassen: Frank Darabont, Showrunner und ausführender Produzent der ersten Staffel.

Darabont, der als Autor, Regisseur und Produzent durch seine Filmerfolge „Die Verurteilten“, „The Green Mile“ sowie „Der Nebel“ – allesamt Stephen-King-Vorlagen – zum Experten des anspruchsvollen Mystery-Kinos ernannt wurde, legte sich bereits während dem Dreh der ersten „The Walking Dead“-Staffel mit seinen Co-Autoren an. Erst der Anfang der zahlreichen kreativen Differenzen, die immer wieder aus dem Umfeld der Serie nach außen dringen. Für Darabont jedoch das Ende seiner Arbeit an der Zombieserie: Zum Abschluss der ersten Staffel verließ er die Serie.

Anschauen würde er diese aber genau aus diesem Grund nie wieder. „Ebenso wenig, wie ich die Hochzeit von jemandem besuchen würde, der mir das Herz gebrochen und mich für ihren Pilates-Trainer verlassen hat. Man bindet sich emotional sehr eng an die Dinge, die man macht. Ich zumindest. Warum sollte ich mir das also antun?“, sagt er.

Zurück zum Fernsehen zieht es Darabont dennoch wieder: Am 04. Dezember 2013 läuft seine neue Mafia-Serie „Mob City“ an, die im Los Angeles von 1947 spielt und für die Darabont die beiden Ex-TWD-Darsteller Jon Bernthal (Shane) und Jefferey DeMunn (Dale) anheuerte. In Deutschland strahlt TNT Serie HD „Mob City“ ab dem 29. Dezember immer sonntags um 20.15 Uhr aus.

In den USA läuft aktuell bereits die vierte Staffel „The Walking Dead“ AMC.

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