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The Soft Hills Chromatisms

Tapete/Indigo 8.2.

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Was in den Hallräumen so alles passieren kann: Dort drehen die Gesänge des Quartetts aus Seattle mal einsame, mal in sämigem Soundbrei verschwindende Runden, Bass und Schlagzeug fuhrwerken tief im Dunkeln, und mit den Gitarren hebt die Band in den Feedbackhimmel ab. So weit, so bekannt. In diesen wolkigen Songcollagen bewegen sich The Soft Hills heute mit einer Selbstverständlichkeit, als würden sie diese Lieder schon tausendmal geträumt haben. Das klingt sehr abgehangen und lässig. Wer The Soft Hills bisher übersehen und -hört hatte, und sie erst mit Chromatisms entdeckt, darf sie nun wohlwollend in die Sammlung irgendwie von Psych, Prog und Folk angefixter Besitzstandserweiterer aufnehmen. Wobei auch hier kein Weg an dem gerade ziemlich inflationär gebrauchten Präfix „Soft“ vorbeiführt.

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